Beiträge vom: November, 2008

Heute hat eine Bekannte zu mir gesagt: “Guck mal, da läuft ein Emo!”. Ich war etwas begriffsstutzig und dachte einen Laufvogel oder Strauß.

Emo © flickr / JasonRogers

Es hat tatsächlich etwas mit Straußen zu tun, denn ihrerseits war es als eine abschätzige Bemerkung gemeint, in einer Art wie, dass sich jemand mit Straußen-Federn schmückt, sprich sich als etwas ausgibt, dass er gar nicht wirklich ist.

Doch erst einmal zu dem Begriff “Emo”. Es ist eine Abkürzung und steht für “Emotional Hardcore”, auch als Emocore bekannt. Eigentlich bezeichnete dies eine Untergruppe des Hardcore-Punk, “Soft-Punker” sozusagen.

Es steht weniger mit musikalischen Vorlieben und mehr mit Mode in Verbindung. Früher war es mal so, dass jugendliche Kleidung den Musikgeschmack oder die allgemeinen Interessen wiederspiegelten. Seit dem neuen Jahrtausend scheint dies immer schwammiger zu werden und der gute alte Punkrock ist am aussterben.

Sie kleiden sich mit Sternchen und strahlen doch nichts aus.

Dockers Schuhe wollen trendig sein und billige Preise anbieten. Trendig ist ja eine Definitions- und Gemacksache. Die Zielgruppe der Marke scheinen  bei den Turnschuhen wohl überwiegend eher Teenager zu sein, wobei Dockers auch schlichte Halbschuhe anbietet, die auch gut von Älteren getragen werden können.

In der Schuhkollektion von Dockers überwiegen Turnschuhe. Die Schuhe ähneln dem derzeitigen Design von Deichmann:

Manche der Turnschuhe säumen an der Seite tattooartige Verzierungen, wie Tribals, die umgeben von diversen Nahtapplikationen sind, auf anderen Modellen befindet sich auf der Seite ein Herz mit Schwert und Rose. Dockers selbst beschreibt die Verzierungen der Schuhe als „modischen Aufdruck“.

Strassapplikationen finden sich auch auf den Damenschuhen und sind wahrscheinlich eher für die jüngere Generation gedacht. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

Germanys Next Topmodel hat noch zwei Termine für das Casting. In Düsseldorf und München.

perfektes Äußeres und noch viel mehr zählt als Topmodel© flickr / Picklepud

Heidi Klum sucht wieder. Deutschland nächstes Mädchen, dass sich auf den internationalen Laufstegen dieser Welt beweisen soll.

J. P. Gaultier ist einer meiner Lieblingsdesigner. Dieser Franzose weiß, was er tut!

J. P. Gaultier © flickr / BuzzParadiseDer Mann, welcher niemals eine Modeschule von innen aufgesucht hat, wurde durch Pierre Cardin entdeckt. 1976 durfte er dann seine erste eigene Kollektion vorstellen, wodurch er den Ruf eines Enfant terrible bekam.

Ich bin ein Fan von ihm, weil er für die Modebranche auf ungewöhnliche Personen setzte. Models waren gerne einmal adipöse Menschen oder gepiercte sowie tätowierte Leute.

Für Madonna und Hermès entwirft er tolle Mode und er ist der Ethno Vorreiter! Ethno bedeutet ruhig, sinnlich und nachdenklich.

Mangas boomen. Seit den letzten zehn Jahren schwappte dieser Trend von Asien zu uns nach Europa.

Gwen Stefani © flickr / Nature Snooper

Gwen Stefani machte Manga zu einer Modeerscheinung, die überall auf der Welt sich der Nachfrage erfreut.

Ich habe bestimmt zehn Mützen zuhause und trotzdem trage ich immer die gleiche, es ist einfach meine Lieblingsmütze.

Wintermütze © flickr / ExZiBiT

Gestern in der Vorlesung saß drei Reihen vor mir ein Mädchen, das eine selbstgestrickte Wollmütze trug, die einfach nur stylisch aussah.

Ich wurde richtig wehmütig, weil ich nicht stricken kann und ehrlich gesagt auch nicht vorhabe dies zu lernen, weil erstens keine Zeit und zweitens keine Lust dafür vorhanden ist. Trotzdem irgendwie muss man sich doch diesen Wunsch erfüllen können ohne selbst zur Stricknadel greifen zu müssen.

Mützen gibt es in vielerei Arten. Ob aus Wolle oder Kaschmir, gewebt, gehäckelt oder gestrickt, bunt oder einfarbig, wirklich für jeden Geschmack ist etwas dabei. Diesen Winter würde ich jedoch auf gedeckte Farben setzten und Wolle oder Kaschmir bevorzugen. Am besten passend zum Mantel. Sehr schick sind graue Mäntel mit roten Mützen in Kombination.

Heisser Tipp: Franzosenmützen sind IN!

Die Nietenhose kommt nicht aus der Mode. Im 19. Jahrhundert als Arbeitshose der Goldgräber in den USA entstanden, sind sie heute auch als Luxusartikel zu haben.

Jeans © flickr / bluryee

Jedes Stück ein Unikat, so lautet die Devise von Key Closet. Dabei ist die Hose die leere Leinwand für die Designer, das Kleidungsstück wird zum Kunstwerk. Es soll nicht nur ein Modetrend sein, sondern ein Lebensgefühl transportieren. Wie bei kaum einer andere Marke, ist der Style von Key Closet einzigartig: Zeichnungen, Strasssteine, Swarovski-Kristalle werden auf die Hose angebracht, ja sogar manchmal richtige Diamanten.

Key Closet ist für Menschen, die auffallen wollen und es sich leisten können. Denn diese Schätze sind nicht gerade Schnäppchen, 10000 US-Dollar gehen dort schon für eine Hose über den Ladentisch!

Dennoch ist die Mode von Key Closet sehr gefragt und das Unternehmen wächst gewaltig. 2006 gegründet, etablierte es sich als exklusive Luxusmarke und ziert seitdem Prominente wie Hulk Hogan, Jamie Foxx oder andere, vor allem amerikanische Showgrößen.

Für den Alltag ist diese edle Nietenhose natürlich wenig geeignet. Auch inwiefern Normalsterbliche von diesem Angebot Gebrauch machen (können) ist fraglich. Aber warum nicht selber einmal kreativ werden? Einfach eine schlichte Jeans nehmen und sie mit Stofffarben, Pailletten und Perlen aus dem Kurzwarengeschäft oder Bastelladen verzieren.

So eine Hose trägt mit Sicherheit kein zweiter und preisgünstiger ist sie allemal!

Gestern habe ich mich mit einer Freundin in der Stadt getroffen um einen schönen Wintermantel zu finden, da es jetzt doch schon ziemlich kalt wird.

Wintermantel, wo wie ich ihn niemals anziehen würde © flickr / riot jane

Wir haben uns relativ früh getroffen, damit keinerlei Zeitdruck uns im Nacken liegt. Denn erfahrungsgemäß weiß ich, dass es bei mir etwas länger dauern könnte.

Die Mäntel haben alle etwas gemein, das ich überhautp nicht leiden kann: Muster und Stickereien.
Ich weiß, dass Folklore gerade total im Trend liegt, aber es ist eben nicht meines. Mir geht es sowieso total auf den Keks, dass ich fast überall so beschränkt werde in meiner Auswahl, nur weil irgendein Designer diesen Trend gesetzt hat. Zumindest ist es so, wenn ich in typischen Shops gucke, wo wirklich jeder schon einmal eingekauft hat.

Entweder sind die Farben diesen Jahr sehr kanllig, oder die Stickereien omahaft. Das einzige, was ich gut finde ist, die Schnittführung. Ich mag diesen detektivischen Trenchcoat-Charakter.

Also ich habe noch keinen passenden Mantel für mich gefunden, wie geht es euch so?

Etwas mehr als einen Monat noch, dann ist schon wieder Weihnachten. Ich mag diese Zeit, weil mehr Menschen als sonst sich die Zeit nehmen um darüber nachzudenken, wie man anderen Personen eine Freude bereiten kann.

Geschenke © flickr / Randy Son Of Rober

Egal ob Mann oder Frau, wenn man den Geschmack des Partners oder Freundin kennt, dann ist die Oberbekleidung ein optimales Geschenk, das man vergeben sollte.

Im Trend sind dieses Jahr vor allem edle Schals in allen Varianten. Sehr schön und flauschig weich sieht am Hals ein Kaschmirschal aus.

Wie kombiniert man Schals am Besten? Schön sieht es aus, wenn sich die Farbe des Schals in der Kleidung wiederholt.

Gerade bei einem schlichten Outfit ist ein Schal in einer der aktuellen Knallfarben ein wunderschöner Eyecatcher!

Voluminöse Schals sehen besonders toll bei schmalen Outfits aus.Und wem stehen die dicken Schals?

Sehr schön sind Schals bei großen, schlanken Frauen, sie können es sich leisten dicke Schals zu tragen.
Dickere Frauen sollten schmale Schals tragen, dessen Enden an Brust oder Rücken lang herunterfallen.

Ein Schal darf nie zu eng sitzen! Als Accessoires sollen die Schals locker drapiert mit Schlaufen oder Knoten getragen werden.

Zum Schluss noch ein Styling-Tipp – wickeln Sie Volumen-Schals mehrlagig um den Hals und vermeiden Sie lange Enden. Der Trend 2009 in diesem Winter ist ein eleganter Knoten in den Schal zu binden. Dünne Schals sollten lang und bis zu den Knien getragen werden.

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