Beiträge vom: März, 2009

Jumpsuits aka Overalls haben ihr Comeback in der Mode 2009. Die Anzüge für Frauen können mal elegant und mal sportlich sein. Und vor allem sind die Jumpsuits verdammt stylisch und sexy!

Jumpsuit © flickr / RodrigoFavera

Die achtziger Jahre leben! Bekannte Mode-Designer und Modelabels wie Chanel haben den Jumpsuit aus den Mottenkisten geholt und ihn wiederbelebt. Damals waren diese chicen Anzüge für Frauen vor allem unter dem Namen Overall bekannt und waren Inbegriff für bequeme und legere Fashion.

Auch die neuen Jumpsuits vereinen diese Attribute, doch gibt es sie heute in jedem erdenklichen Style – mal elegant oder sportlich. Jeans Overalls oder Jumpsuits aus edlen Stoffen wie Seide oder glänzender Baumwolle sind die passende Mode für jedes Event. Vor allem Accessoires verleihen Jumpsuits den besonderen Look.

Ob schwarz, weiß oder orange – Overalls sind immer im Trend

Wer es elegant mag, trägt zu den Anzügen für Frauen sexy Highheels, ausgefallene Gürtel und auffallenden Schmuck. Wer es sportlich bevorzugt, kombiniert den Overall mit Sneakers oder den top modernen Gladiatorensandalen. Baskenmützen und Oversize Handtaschen sind immer ein modischer Hingucker!

Die 50er und 60er Jahre feiern Ihr Comeback – und wir feiern mit! Endlich erlebt die sonst eher gleichförmige Bikinimode ein Hauch von Frische.

In den bereits etwas angestaubten Trend der langweiligen Bikinis, reiht sich ein sommerfrischer, neuer Zweiteiler ein. Wem der Trend zu extrem ist, hält an dem klassischen Tankini fest. Der 50er/60er Jahre Bikini ist zurück!

Dezeit ist der Vintage-Trend voll angesagt und erobert auch den Badebereich. Formmerkmal des Schmuckstücks für das Wasser ist die bauchnabelhohe Bikinihose. Inspirationen findet man auch auf der Seite von Bikini-Trend.de.

Vintage Bikini©flickrstorm/foundphotoslj

Haben Männer bereits bei den angesagten Haremshosen und Overalls die Hände über den Kopf geschlagen, reiht sich nun ein neuer Nicht-Figurschmeichler (leider)  in die Bademode 2009 ein.

Die schönen Teile sind Ruckzuck ausverkauft. In der Trendabteilung von H&M muss man sehr schnell sein, um das gute Stück zu ergattern. Allerdings muss man sich bewußt machen, dass besonders bei diesem Modell die Figur noch Sommerreif getrimmt werden muss.

Es wird knallig und blumig an den Stränden und Freibädern. Die Bademode 2009 präsentiert sich farbenfroh und floral wie lange nicht. Wem es allerdings zu bunt wird, für den gibt es raffinierte Kombinationen in schwarz-weiß. Und: es wird auch nostalgisch.

Bademode©flickr/anyjazz65

Comeback des Badeanzugs

Er ist wieder da – der knappe Bade-Einteiler. Lange Zeit als (Halb)-Körperkondom verspottet, feierte er auf den Modemessen rund um den Globus in den letzten Monaten ein fulminantes Comeback. Es gibt ihn im Sixties-Schnitt mit Schulterfreiheit, Gürteln und großen Blumenaufdrucken.

Die gewitzten Designer haben sich außerdem etwas ganz raffiniertes einfallen lassen: einen Zwitter aus Badeanzug und Bikini – den Monokini. Viel Haut, wenig Stoff lautet das Motto. Es gibt die sexy Teilchen in leuchtenden Farben wie Kirschrot, Sonnengelb und Knallgrün, abgesetzt mit weißen oder türkisen Streifen oder Punkten. Oder aber ganz schlicht in weiß oder ocker.

Bikini – Der Dauerbrenner

Ein Liebling der Frauen, der nie aus der Mode kommt: der Bikini. Diese Saison angesagt ist Verschiedenfarbigkeit von  Ober- und Unterteil. Auch der Neckholder kommt wieder ganz groß in Mode. Auf den Zweiteilern wuchern im kommenden Sommer Klatschmohn, Hibiskusblüten und andere Pflanzenmuster. Sehr edel wirken Bikinis ins schwarz-weiß-Optik. Frauen mit nicht so langen Beinen, achten auf einen hohen Beinausschnitt, der jedes Bein länger und schlanker erscheinen lässt.

Hippe Accessoires

Damit man sich nicht ganz so nackt fühlt, kann man sich mit hippen Accessoires behängen oder ‘behüten’. Denn große Strohhüte schützen nicht nur vor der Sonne, sondern sehen auch noch sehr schick aus. Für den Strand ist Ethno Schmuck angesagt. Holzperlen und lange bunte Ketten krönen die kommende Bademode.

Die schönste Lederjacke der Welt, dass ist es, was wahrscheinlich fast alle Frauen suchen.

Hugo Boss © flickr / roland

Welcher Designer ist also fähig uns das geeigneste Modell zu kreieren?

Meiner Meinung nach, habe ich am Samstag die schönste Lederjacke gefunden. Was mir persönlich vor allem wichtig ist, dass es ein schöner Braunton ist, der nicht zu hell oder künstlich erscheint.

Eines muss man sich im vorhinein vor allem bewusst sein und zwar, dass eine Lederjacke eine Anschaffung für das Leben ist. Dementsprechend ist ein Betrag von 700€ für Echtleder unbedingt gerechtfertigt!

Also, wo gibt es die hochwertigste, einzigartigste Lederjacke dieser Welt?

Hugo Boss hat die beste! Mit dem sanften braunen Ton sowie des samtigen Leders trifft er genau den Geschmack der Kundinnen. Mit einem Gesamtwert von 800€ ist es natürlich keine billige Jacke, aber wenn jemand sich aufrichtig dazu entschließt eine Lederjacke zu kaufen, ist es dieser Person auch bewusst, dass es eine Anschaffung für das Leben ist und somit der Preis gar nicht so hoch ist.

Jeder sollte so einen Schatz in seinem Kleiderschrank haben, also lauft los und besorgt euch diese Mode für’s Leben!

Uschankas: Trends sind immer so eine Sache, nicht jedem stehen sie. Derzeitiges Fashion-Must-Have: Die Uschanka-Mütze. Die Uschanka ist eine für extrem kalte Wetterlagen konzipierte Kopfbedeckung.

Die Mütze setzt sich aus den Wörtern Ohren und Mütze zusammen und verweist auf die am Rand und Stirn befindlichen Klappen, die optional je nach Kälteempfinden eingesetzt werden können.

Uschanka©flickr/easyyy

Der Nacken- und Ohrenschutz ist meist aus Pelz gefertigt. Im vorderen Bereich befindet sich auch eine Klappe, meist ist sie nur eine Zierde und findet keine Verwendung, zumindest in Deutschland.
Die warmen Mützen gibt es seit diese Trend sind auch mit Klettverschlüssen, Verzierungen, Aufnäher und zahlreichen anderen modischen Accessoires!

Pelz oder nicht Pelz ist eine Frage des Geldes. Schöne Modelle findet man bei www.dawanda.de! Für 44 Euro wird eine Uschanka mit echtem Waschbärfell angeboten. Billige Vintageschnäppchen findet man auf den Flohmarkt oder in Vintagelook-Stores, und euch ist ein individuelles Stylingaccessoires garantiert.

Der Trend muss zum eigenen Stil passen – also vorher mal von einer Freundin checken lassen ob die Mütze ein Top oder Flop ist! Beachtet werden muss auch der folgende wichtige Punkt, die gekonnte Kombination der Uschanka mit dem restlichen Outfit ist eine Herausforderung für Fashionvictims!

Und wer hätte es gedacht: Das warme Mützchen stammt nicht aus Russland, sondern Finnland!

Kawaii bedeutet auf japanisch: Niedlich, süß und ist die angesagte Popkultur der Jugendszene. Seit geraumer Zeit hat sich der Modetrend auch in Deutschland etabliert.

HelloKitty©flickrstorm/love・janine

Star der Kawaii-Mania ist vor allem Hello Kitty, die man überall an trifft: Egal ob bei jung oder alt, das süße Kätzchen erfreut sich vieler Anhänger. Bunt und aufällig muss die Mode sein, egal ob ein niedliches Tier oder eine Süßigkeit auf dem Kleidungstück abgebildet ist.

Mittlerweile gibt es Mode, Schmuck und Accessoires für Kawaii-Fans. Ganz so einfach ist die Definition von Kawaii jedoch nicht. Der Modetrend ist aufjedenfall ein Kuriosum. Frauen über 30 suchen auf Ebay nach hellblauen Geldbörsen mit Hello Kitty Motiv und Glitzersteinen, oder geraten beim Anblick einer rosaroten Handtasche, in Form einer süßen Katze aus dem Häuschen!

Meist besitzen Kawaii-Fans große Sammlungen von den Objekten Ihrer Begierde, die meist aus dem japanischen Raum stammen. Egal ob der Bleistift, die Bettwäsche, Plastiktassen, Radiergummys – die kitschigen Kleinigkeiten sind vor allem bei Frauen beliebt. Einst für die die kleinen Damen hergestellt, ergrief seit geraumer Zeit nun die Kawaii-Mania auch die Mamis!

Die infantile Mode hat eine kaufschwere Fangemeinde: Die 20 – 40 Jährigen. Ich finde den  Trend persönlich nur schön für junge Mädchen. Wer trotzdem nicht ohne die niedlichen Motive auskommt, kann bei www.dawanda.de fündig werden.

Feenhaft, anmutig, verspielt und zerbrechlich wirken die Trägerinnen des Empirekleides – Die Figur wirkt in dem Empire-Kleid einfach bezaubernd schön. Seine hoch unter der Brust sitzende Taille nebst zart-fallendem Stoff  zaubern eine umwerfende weibliche Silhouette.

Empire-Kleid©flickr/Art CommentsDas Empire-Kleid brachte unser Feind des 18. Jahrhunderts – Napoléon Bonaparte – er trug den Trend von Ägypten nach Europa. Offenherzig, da tief dekolltiert, sorgte das Kleidungsstück nicht nur damals für Furore.

Die Empirekleider sind in allen Längen erhältlich, ärmellos oder mit Ärmel. Im Sommer oder Winter kann das Empirekleid getragen werden. In der kalten Jahreszeit trägt man den Look mit Leggins im Sommer mit Plaetau-High-Heels, uns sollte uns in den Sommernächten ein kalter Wind frösteln lassen, werfen wir uns einem großen, wärmenden Pachimaschal um die Schultern.

Das Empire-Kleid ist ein Kind der Revolution, der Heldenzeit, und heute verbringt das Kleid noch heldenhafte Taten und kaschiert die weiblichen Problemzonen. Vor allem Frauen, die am Bauch kleine Fettpölsterchen haben, sollten zum Empire-Kleid greifen. Aber auch eine kleinere Brust, erscheint in der Empire- Schnittform größer.

Im Mittelpunkt steht die Taille, deshalb kann diese noch mit einer  Schleife aus Satinband betont werden, und wer gleich mehrere Bänderfarben besitzt, zaubert schnell einen neuen Trend-Look! Bei Topshop findet sich ein toller Sommer-Begleiter in der angesagten Farbe Kobaltblau für ca. 45 Euro.

Slouch Mützen oder auch Slouch Beanies sind der Trend für den Kopf und super angesagt. Sienna Miller und Kate Moss, unsere Stilikonen, machen es vor und tragen die übergroße Mütze lässig auf Ihrem Haupt.

Slouch Mütze

In Anbetracht des miesen Wetters, kann sich eine spätwinterliche Anschaffung des Overzized Beanie lohnen. Kennzeichen der Slouch Mütze ist die Übergröße.

Gestrickt oder gehäkelt kann man das gute Stück erstehen. Topshop hat in seinem Online-Store für Frühlingsanwärterinnen bereits die passenden Slouch-Mützen in zarten Pastellfarben im Angebot. Mintgrün, Creme oder apricotfarbene Beanies können für gerademal ca. 10 Euro erstanden werden. Aber auch angesagte Farben, wie Pink, Grün und Orange findet man unter der Kategorie Accessoires.

Eine Trägerin der Slouch-Mütze beweist  Trend- und Stilvermögen. Man sollte gleich mehrere der lockersitzenden Beanies besitzen, damit man die Mütze farblich mit dem Outfit abstimmen kann.

Besonders schön sehen die dicken Grobstrickvarianten aus, die schön warme Gedanken machen. Ein tolles Model in Creme bietet der Frontlineshop für 60 Euro. Wem das auch zu teuer ist, sollte das kalte, winterliche Wetter nutzen, und Zuhause selbst zu den Stricknadeln greifen, und sich einen ganz individellen Beanie gestalten. Die Mütze ist der Trend 2009!