Seid ihr bereit für eine Überdosis Liebe? – Loverdose ist die zur Sucht führende Komposition von Diesel, die seit August 2011 in Parfümerien und exklusiven Weltstadt-Warenhäusern erhältlich ist.
Der Duft ist das Sinnbild einer Frau, die sexy, verspielt und einfach unwiderstehlich ist.
Sie wird von einer Welle der Liebe erfasst, die sie all den Menschen zu verdanken hat, von denen sie umgeben wird. Doch es ist ihr nicht genug – Sie will mehr! Ihr Wunsch ist das Vergnügen, Begierde, Adrenalin und Leidenschaft. Kurzum: Sie ist eine Frau, die weiß was sie will!
Fashion hat für den Herbst/Winter 2011/2012 eine Drehung in Sachen Sexiness gemacht. Angefangen auf dem Marc Jacobs Laufsteg in New York schleichen die Models in gewagten Looks den Laufsteg entlang.
Designer wie Louis Vuitton und Giles kreierten Outfits, die frech genug waren, um uns die Röte ins Gesicht zu treiben.
Inspiriration lieferte der umstrittene Film “Der Nachtportier”, der eine sadomasochistische Beziehung schildert. Es ist also keineswegs ein Trend für mutlose Gemüter, denn Latex, Lack und Leder spielen hier eine der Hauptrollen.
Sängerin Rihanna ist das neue Gesicht der Emporio Armani Underwear und der Armani Jeans Kampagne Herbst/Winter 2011/12 und tritt somit in die direkten Fußstapfen von Hollywood-Sexsymbol Megan Fox.
Das hübsche Gesangtalent ist nicht gerade für ihren hochgeschlossenen, nonnenähnlichen Kleidungsstil bekannt und genau diesem Motto bleibt sie nun auch bei Emporio Armani treu. Hier präsentiert sich barbadische R&B-Sängerin äußerst sexy, voller Leidenschaft und überaus verführerisch. Steven Klein, Fashion-Fotograf, schoss eben diese Fotos, mit denen Rihanna für die begehrten Dessous wirbt.
Der Herbst 2011ist da und erfreut uns mit neuen und aufregenden Trends – Vor allem der Midi-Rock ist in diesem Jahr ein absolutes Muss!
Doch auch hier gibt es zwei wesentliche Unterschiede. 40er- und 50er-Jahre treffen auf den Stil der 70er. Beide Varianten sind überaus beliebt und vor allem die zweite ist gerade schwer im Kommen.
Da der Midirock üblicherweise direkt auf der Taille sitzt ist es wichtig darauf zu achten, dass er nicht aufträgt.
Schnitte, die durch ihre Klarheit überzeugen und Farben, die strahlende Akzente setzen – So könnte man die neue Zwischenkollektion von H&M, mit nur wenigen Worten auf den Punkt bringen.
Die Farben der eigentlichen Herbstkollektion des schwedischen Modeunternehmens fällt im Jahr 2011 eher gedeckt aus. Ganz anders die Zwischenkollektion, die von leuchtenden Nuancen dominiert wird.
Auch nach jeglichen Mustern oder Farbenspielen würde man hier vergeblich Ausschau halten. Die Designer haben Stücke kreiert, die sich dennoch perfekt mit anderen kombinieren lassen und so für fröhliche Statements sorgen.
Fashionistas aufgepasst! Bei diesem Trendmuster wird euer Herz rasant in die Höhe schnellen und zick-zackartig im Brustkorb umher springen.
Zick-Zack ist eine gute Überleitung zum Must-Have-Look der Saison: „Ikat“ lautet hier das Zauberwort. Das Wort stammt aus dem malaysischen und bedeutet soviel wie „batiken“.
Wo dieses Muster seinen Ursprung hat ist nicht klar zu definieren, da sich sie Wurzeln sowohl in Asien als auch in Amerika wiederfinden lassen. Die Vorgehensweise ist jedoch identisch.
Monki gehört genau wie Weekday zu der Stockholmer Modegruppe Fabric Scandinavian, welche 2008 von H&M übernommen wurde. Bisher gibt es Filialen in 6 Ländern in Europa, davon zwei in Deutschland. Diesen Monat soll sogar die erste Filiale außerhalb von Europa eröffnet werden: In Hong Kong.
Die zwei deutschen Filialen von Monki befinden sich in Hamburg und Essen, weitere sollen in anderen deutschen Großstädten folgen. Man spekuliert, dass der nächste Store in Berlin eröffnet wird, jedoch sind noch keine genauen Details bekannt.
EINE Tasche war gestern! Hipster geben sich damit nicht mehr zufrieden und die neue Devise lautet: Statement-Bag trifft auf Stauraumtasche.
Nach einer aufregenden Shopping-Tour durch die Stadt werden oftmals unzählige Errungenschaften stolz nach Hause oder zum Auto getragen. Hier paaren sich kleine und große Tüten an unserem Arm und hängen harmonisch nebeneinander. Das Gefühl der Seele ist mehr als befriedigt – vom Geldbeutel mal abgesehen – und das Gemüt milde gestimmt.