Designer

Ein schöne Kleiderkombination wird erst durch die Auswahl der richtigen Accessoires zur Perfektion gebracht. Ein Gürtel verbringt hier oft Wunder. Nicht genug kann man von diesen modischen Accessoires besitzen.

Ledergürtel©flickr/Bethany L King

Je teuer und edler die Gürtel, umso besser. Die Designer, wie zum Beispiel Calvin Klein liegen mit Ihrem Gürtelsortiment modisch weit vorne. Die schönsten Gürtel stellt meines Erachtens Dolce & Gabbana her. Ob klassisch, ausgeflippt, edel oder elegant – im Dolce & Gabbana-Sortiment hat man die Qual der Wahl.

Nur eins ist sicher: Der Preis für das Luxusaccessoires ist hoch. Dreihundert Euro müssen in dieses edle Accessoires investiert werden! Das 1985 gegründete Nobellabel verwendet unterschiedliche Formen und Farben für die ausschließlich aus Leder gefertigten Gürtel.

Von Gold, über schwarz und bunten Farben reicht die Gürtelpalette. Nur eins darf  für Markenfans nicht fehlen: Das auf die Schnalle gedruckte Logo von Dolce & Gabbana „GD“ oder „G&D“. Die dezente Variante der Dolce & Gabbana Gürtel versteckt das Logo in der Innenseite des Gürtels.

Was vor allem 2009 kommt ist die Kombination aus Mädchen und Femme Fatale.

Modedesigner wie Versace oder Armani setzen auf Akzente wie zarte Schleifen in Herzform oder aussergewöhnliche Schnittmuster. Versace bleibt dabei in eintönigen Farben, so wie wir es von ihm kennen und mögen. Dabei gewinnen fließende Stoffe die größte Aufmerksamkeit.

Wir haben gesehen das ehemalige Stiftkleider nun etwas ausgefallener designed wurden und oberhalb des Knies aufhören werden.

Armani ist da etwas lockerer, luftiger und leichter. Man spürt den Frühling und das Mädchenhafte förmlich.

Ich bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen im Jahr 2009.

Beim Stöbern der allseits bekannten Klatsch und Tratsch Zeitschriften, fiel mir ein Bild besonders auf, aber nicht weil es so schön war.

Scarlett Johansson © flickr / índio

Scarlett Johansson steht für Natürlichkeit und Schönheit. Sie tritt immer stilsicher in einem lockeren Style auf, nicht zu übertrieben, auf dem Boden geblieben eben.

Doch was hat sie sich denn da geleistet?

Ich meine jetzt nicht das Kleid oben auf dem Bild, obwohl besonders schön finde ich es auch nicht, sondern das hautfarbene Bustierkleid mit Chiffonrock und Corsagentop.

Dolce und Gabbana hat da ausnahmsweise mal überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen. Vielleicht lag es auch daran, dass es nicht bodenlang war, doch wohl eher, weil ich Chiffon nicht mag.

Hoffentlich kommt das jetzt nicht in Mode!

Silhouetten und Styles der Luxusjeans von Joop sind geprägt von femininen Paisley Prints in der Frühjahrkollektion 2009.
Schmale, engeschnittene Oberteile treffen auf Röhrenjeans mit hoher Taille und Sportswe Model mit Leggins 2009©flickr/Vincent Boiteauar Einflüssen.

Schmal geschnittene, gefittete Oberteile stoßen auf weite Chinos und Reiterhosen. Minikleider entwaffnen den Parka mit urbanem Sex Appeal.

Alpaka, Mohair und Daunen bestimmen das Materialsortiment der Kollektion. Miniprints, Streifen und weicher Samt verleihen dem Thema einen melancholischen Flair.

Lack, Chintz oder Metallic-Details machen die schlichten Formen spannungsreiher. Das Must-Have in dieser Saison überall auf den Catwalks zu sehen: Die Lack- oder Lederleggins.

J. P. Gaultier ist einer meiner Lieblingsdesigner. Dieser Franzose weiß, was er tut!

J. P. Gaultier © flickr / BuzzParadiseDer Mann, welcher niemals eine Modeschule von innen aufgesucht hat, wurde durch Pierre Cardin entdeckt. 1976 durfte er dann seine erste eigene Kollektion vorstellen, wodurch er den Ruf eines Enfant terrible bekam.

Ich bin ein Fan von ihm, weil er für die Modebranche auf ungewöhnliche Personen setzte. Models waren gerne einmal adipöse Menschen oder gepiercte sowie tätowierte Leute.

Für Madonna und Hermès entwirft er tolle Mode und er ist der Ethno Vorreiter! Ethno bedeutet ruhig, sinnlich und nachdenklich.

Die Nietenhose kommt nicht aus der Mode. Im 19. Jahrhundert als Arbeitshose der Goldgräber in den USA entstanden, sind sie heute auch als Luxusartikel zu haben.

Jeans © flickr / bluryee

Jedes Stück ein Unikat, so lautet die Devise von Key Closet. Dabei ist die Hose die leere Leinwand für die Designer, das Kleidungsstück wird zum Kunstwerk. Es soll nicht nur ein Modetrend sein, sondern ein Lebensgefühl transportieren. Wie bei kaum einer andere Marke, ist der Style von Key Closet einzigartig: Zeichnungen, Strasssteine, Swarovski-Kristalle werden auf die Hose angebracht, ja sogar manchmal richtige Diamanten.

Key Closet ist für Menschen, die auffallen wollen und es sich leisten können. Denn diese Schätze sind nicht gerade Schnäppchen, 10000 US-Dollar gehen dort schon für eine Hose über den Ladentisch!

Dennoch ist die Mode von Key Closet sehr gefragt und das Unternehmen wächst gewaltig. 2006 gegründet, etablierte es sich als exklusive Luxusmarke und ziert seitdem Prominente wie Hulk Hogan, Jamie Foxx oder andere, vor allem amerikanische Showgrößen.

Für den Alltag ist diese edle Nietenhose natürlich wenig geeignet. Auch inwiefern Normalsterbliche von diesem Angebot Gebrauch machen (können) ist fraglich. Aber warum nicht selber einmal kreativ werden? Einfach eine schlichte Jeans nehmen und sie mit Stofffarben, Pailletten und Perlen aus dem Kurzwarengeschäft oder Bastelladen verzieren.

So eine Hose trägt mit Sicherheit kein zweiter und preisgünstiger ist sie allemal!

Karl Lagerfeld steht für Eleganz und Kreativität. Der Designer hüllt seine Models in traumhafte Roben und zieht bei den Modeschauen alle Blicke auf sich. Auch in diesem Jahr stellte der Designer eine schicke Kollektion für die moderne Frau vor.

Frühlingsmode von Karl Lagerfeld©flickr / alex|hates

Der Deutsche, aus Hamburg stammende Modeschöpfer Karl Lagerfeld, begann im Jahre 1955 mit seiner beispiellosen Karriere und gilt bis heute als einer der bedeutensten Designer unserer Zeit. Die Mode von Karl Lagerfeld im Frühjahr 2009, wird von klaren Linien geprägt und sehr weiblich sein.

Die Neuheiten sehen genauso eigen und präzise aus, wie es auch der Modeschöpfer selbst ist. Ohne Falten und mit klaren Umrissen sind die Kreationen und neusten Trends einfach unverwechselbar.

Man kann den Designer auch selbst auf seiner Mode bewundern, wie zum Beispiel auf einer noblen Tasche. Im Mode-Ratgeber kann man sich die Kreationen von Karl Lagerfeld ansehen und träumen, denn es lohnt sich nur, wenn sie auch den entsprechend großen Geldbeutel haben, denn billig ist der Look von Lagerfeld und Co auch in diesem Jahr nicht.

Ach, was soll ich sagen, diese Frau hat es einfach drauf.

Westwood Laden in London © flickr / ktylerconk

Ihr müsst euch unbedingt diese Show ansehen, dann werdet ihr spätestens wissen, was ich meine. Sie wurde 1941 als Vivienne Isabel Swire in England geboren und hat ihr Talent wohl von ihrer Mutter, welche Weberin war.
“Women’s Wear Daily” ernannte sie übrigens zu einer der wichtigsten Modeschöpfer unserer Zeit. In Wien hat sie mal als Gastdozent gearbeitet und referierte unter anderen über Vintage. Ich will gar nicht wissen, wie voll diese Hörsäle gewesen sein müssen.

Nun aber viel Vergnügen mit der Show.

Stella Mc Cartney verzichtet auf jede Art von tierischen Materialen, aus Prinzip.

Lederfetzen © flickr / quapan

Diese Britin hat es einfach drauf. Sie brauch keine protzigen Details geschaffen durch Leiden von Tieren.

Anfang diesen Jahres brachte sie eine Pflegeserie mit Care auf den Markt und die Sachen fanden reisenden Anklang auf der Insel. Vor allem unter dem Laber Adidas by Stella Mc Cartney hat sie Erfolg.
Seit 2004 besteht die Kooperation mit Adidas und ist berühmt für ihre funktionale Golfermode. Auch Designer wie Yohji Yamamoto oder Y3 schätzen ihre Zusammenarbeit.

Hier ein Blick in ihr Leben:

Comme des Garçons ist ein internationales Modeimperium. Ihr Chefdesigner Rei Kawakubo ist ein Vorbild der Avantgarde Mode.

breite Ärmel wie bei Avantgarde Mode © flickr / DerrickT

Der Begriff Avantgarde hat zunächst einmal überhaupt nichts mit Mode zu tun. Avantgardisten bildeten beim Militär die Vorhut. So wird der Begriff in die Kunst übertragen und bezeichnet damit eine Vorreiterrolle. Avantgarde Mode ist kein Style, der schnell wieder verschwindet, sondern strebt immer nach Existenz.

Es ist also wieder soweit. Nach Lagerfeld und Madonna holt sich H&M die zur Zeit angesagteste japanische Modedesignerin. Nebenbei arbeitet sie mit Louis Vouitton an einer Taschenkollektion. Rei Kawakubo ist ein sehr innovativer und kreativer Kopf, welche vor allem auf breiter Schnittmuster zurückgreift. Die tendenzielle Töne sind eher dunkel und ich freue mich jetzt schon auf die Kollektion, welche ab 13. November in diversen H&M-Filialen erscheinen wird!

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