Das Thema in Mailand drehte sich um durchsichtige Schuhe: Die Clear Heels. Egal ob Dsquared2, Fendi oder Prada, die Designer loben das Werk in höchsten Tönen und erklären es für das Must-Have in den warmen Phasen 2010.

Für die Models war es wohl eine angenehme Alternative zu den herkömmlichen Tretern, denn jene zeugen von großer Bequemlichkeit. Die verschiedensten Modelle wurden uns auf den internationalen Laufstegen präsentiert: Luftblasen, Glasperlen, Bänder, die über das Schienbein entlang geflochten wurden, Stiletto-Absätze, Federn, Pailetten oder gänzlich durchsichtige Clear Heels.
Die Palette ist reich bestückt und die Möglichkeiten schirr endlos! Doch ebenso wie mit den unterschiedlichsten Varianten beläuft es sich auch mit den Preisen. Ab etwa 20 € ist ein solcher Schuh erhältlich und je nach Designer steigern sich die Kosten um ein Vielfaches.
Als ein wahres Allround-Talent kann sich das Neckholder Kleid wahrlich bezeichnen. Egal ob als Sommer- und Strandkleid, oder als erotisches Abendkleid – Das perfekte Kleid für alle Lebenslagen.

Auch in diesem Sommer 2010 werden die guten Stücke auf den obersten Rängen der Modeliste platziert sein und der Männerwelt gekonnt den Kopf verdrehen. Neckholder Kleider werden hinter dem Kopf zusammengebunden und legen somit die obere Rückenpartie und die Schultern frei. Dadurch verkörpern sie eine laszive Sinnlichkeit, die ihrer Trägerin das Gefühl von Freiheit und Unbeschwertheit beschert.
Ein positiver Nebeneffekt: Keine lästigen und einschneidenden Träger!
Die Wahl der Farbe spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle für die Wirkung der Neckholder Kleider. Schwarz und Weiß sorgen für einen sexy Auftritt, wohingegen die Farbe Rot für einen höheren Erotikfaktor und eine gewisse Provokation steht. Besonders elegant wirken bodenlange Kleider, die einen extra tiefen Rückenausschnitt aufweisen. Doch sollte nicht jede Frau zu dieser Variante Kleid greifen, da beispielsweise breite Schultern nur noch breiter wirken würden.
Jeans sind der Dauerrenner schlechthin und keineswegs als modische Eintagsfliegen zu bezeichnen. Auch Leggins sind seit 2009 kaum noch wegzudenken und sie setzen ihren Streifzug auch in diesem Jahr weiter fort.

Doch diese Beiden alleine waren den Designern nicht genug. Etwas innovatives musste her, eine neue Strömung, die die kult- und modebewusste Frauenwelt erreichen und begeistern wird.
Daher arrangierten sie eine Verschmelzung von Jeans und Leggins und heraus kam ein heißer Sommertrend: Jeggins
Zu eng sitzende Jeans haben das Manko zu kneifen und Leggins das Image eines kleidungstechnischen Provisoriums. Es war also längst überfällig, sich den Bedürfnissen der Damenwelt anzunehmen und eine perfekte Alternative zu kreieren, die nur die positiven Aspekte jedes einzelnen verkörpert.
Sucht man nach treffenden Attributen, so würden wohl die Worte `weiblich, sexy und hauteng` fallen. Jeggins sind das absolute Must Have und dürfen in keinem Kleiderschrank mehr fehlen. Was kann frau mehr begehren als ein Kleidungsstück, welches sich zu jeglichen Anlässen tragen und mit sämtlichen Utensilien kombinieren lässt?
Peeptoes ist das Must-Have des Jahres, egal ob in Form von Ballerinas, mit Keilabsatz oder als Ankle-Boots, wer in sein will, sollte sich ein Paar Peeptoes zulegen.

Charakteristisch für einen Peeptoe, teilweise auch Flamenco-Pump genannt, ist die offene Zehenspitze. Daher auch der Name Peeptoe, der übersetzt nichts anderes bedeutet als „zehenfrei“. Im Gegensatz jedoch zu Sandalen, sind bei einem Peeptoe-Schuh nicht alle Zehen zu sehen sondern meist nur der große Zeh und vielleicht noch die beiden daneben. Die Geburtsstunde der Peeptoes sind die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts, eine Zeit der Entbehrungen und der Materialknappheit.
So langsam aber sicher entfernen wir uns von der kalten Jahreszeit und eine wärmere und angenehmere steht und bevor. Auch wenn es bis zu den Badetemperaturen noch einiger Zeit bedarf ist es nicht verkehrt sich jetzt schon über die Bademode-Trends 2010 zu informieren.

Generell zielt die Mode im neuen Jahr auf eine freizügig und reizvoll gekleidete Frauenwelt ab – und so selbstredend auch am Strand oder im Schwimmbad.
Die Designer setzten ihr Hauptaugenmerk auf die asymmetrischen Schnitte ihrer einteiligen Badekollektionen. Auch der Druck wird in einem unregelmäßigen Stil gehalten. Bewusst kreierten sie schräg angesetzte Badeanzüge, die die Blicke der Anderen einfangen und von der gegebenen Körpersilhouette ablenken. Ein wohltuender Einfall für viele Frauen.
Der Bikini kommt 2010 mit einem breiten Bund daher, welcher sich im Oberteil wiederfindet und damit eine schöne Gesamtkomposition bildet. Ein weiterer Vorteil: Keine Rutschgefahr mehr
Auch die Verschmelzung von Badeanzug und Bikini feiert sein Revival: Der Monokini.
Dieser erstrahlt durch raffinierte Applikationen und patente Verbindungen zwischen Oberteil und Hose in neuem Glanz.
Das neue Jahr hat vor wenigen Tagen begonnen und im Anflug aufsteigender Hysterie kreisen Unmengen an Gedanken in den Köpfen der modebewussten Frauenwelt herum: „Was ist in diesem Jahr modern?“, „Wie kleide ich mich trendorientiert?“, „Welche neuen Stylings werde ich ausprobieren?“

Die Antwort der Designer: „Im Jahr 2010 wir der Sommer der Mode heiß und ein absolutes Muss, an dem man nicht vorbeigehen sollte, sind die Cut Outs.“
Damit sind mit Löchern versehene Kleidungsstücke gemeint, die für Einblicke auf die nackte Haut sorgen. An den ungewöhnlichsten Stellen werden sie mit Scheren oder Messern gesetzt und Modedesigner wie Christoph Kane, Alexander Wang, oder Frida Giannini (Gucci) zeigten ihre Kunstwerke auf den angesagten Fashionshows.
Einen Eyecatcher bewirkten sie durch das Zusammenspiel der Cuts und knalligen Farben, die für weniger Hautdurchlässigkeit sorgen.
Derzeit kommt man an den Aufsehen erregenden Strumpfhosen-Trends nicht vorbei. Aus allen Regalen lachen uns die bunten Stücke an und verleiten das weibliche Gehirn zu einem Kauf.

Der `Chanel` Designer Karl Lagerfeld ebnete im Jahr 2008 den Weg für extravagante Strumpfhosen, durch seine Two-Tone-Tights Kollektion. Auch
2010 hat sich der Modefürst nicht von den außergewöhnlichen Modellen abgewendet und kreierte Tattoo-Tights, an welchen sich bereits Modeikone Sarah Jessica Parker bediente.
Wer nun denkt, dass er sich die teuren, aber gleichzeitig einmaligen Strumpfhose aus dem Hause `Chanel` nicht leisten kann, den kann ich hiermit beruhigen 
Auch andere Designer haben sich dieser Modeströmung hingegeben; so zum Beispiel `Falke` mit seinen Two-Tone-Varianten.
`House of Holland` hat sich den Print von lässigen Sprüchen einfallen lassen, welche dem Betrachter sofort verdeutlichen, in welche Richtung die Beine laufen (z.B. der Spruch: “Wanna Party”)
Ugg-Boots müssen sich in Vorsicht walten, denn die Konkurrenz schläft nicht und macht sich mehr und mehr daran den Modehimmel zu erobern. Die willkommene und aufstrebende Abwechslung nennt sich “Mou Boots”. Diese schützen vor klirrender Kälte und packen den Fuß gleichzeitig in ein stylisches Design ein.

An frostigen Tagen ist die schönste Belohnung für die Füße ein kuschliger, warmer und bequemer Winterstiefel, welcher dem Schnee mit Leichtigkeit trotzt. Doch ein Manko hatte dieses Schuhwerk: Trend und Style gleich Null!
Erst in den letzten Wintern gab es einen Ausweg, mit der Erscheinung der Ugg-Boots. Diese bekommen nun Verstärkung von dem englischen Label “Mou”.
Betrachtet man die Ethik, so sind alle Materialien, die verwendet werden, vollends zufrieden stellend und stammen aus natürlichen Produkten wie Ziegen-, Schaf-, Kuhfell oder -haut.
Einen wahren Hingucker zaubert man unter Garantie mit den cremefarbenen, flauschigen Goatskin Boots, welche eine haarige Version der Mou Boots darstellen. Diese sind für etwa 319 Euro erhältlich.
C&A bietet angesagte Mode, die nicht viel kostet. Alle Trends setzt das Unternehmen schon so schnell wie möglich durch. „We are Family“ heißt das Motto des Modehauses und genau das spiegelt sich auch den verschiedenen Linien wieder. Clockhouse, Yessica oder Canda, die Hausmarken versuchen jedem Alter gerecht zu werden. Natürlich gibt es auch Kinder-, Männer- und Babykleidung bei C&A zu kaufen.
C&A Mode wird von den bekannten Gesichtern der „Germany´s next Topmodel“ Kandidatinnen promotet. Die junge spritzige Linie Clockhouse ist gerade bei Jugendlichen durchaus erfolgreich. Günstige Preise locken die Kunden zu den immer aktuellsten Angeboten. Kein Trend geht an Clockhouse vorbei und dabei ist die Kleidung noch so unverschämt billig.

C&A Mode – Clockhouse, Yessica & Co.
Der Winter ist in vollem Gange und Weihnachten steht vor der Tür. Zeit ein bisschen in der C&A Mode zu stöbern und vielleicht noch ein paar schöne Teile zu ergattern. Die junge Linie Clockhouse spielt in diesem Jahr mit allen Trends. Ob Leder, Nieten oder Karos, die Kollektionen sprühen vor Dynamik. Karoblusen, -jacken oder -kleider, das Muster ist auch in diesem Winter nicht aus dem Kleiderschrank wegzudenken. Ab ca. 15 Euro ist schon eine total stylische Karobluse im Holzfäller-Stil zu ergattern. Eines der größten Themen des Jahres 2009 waren wohl Nieten und Leder. Auch C&A bietet Angebote von Schuhen bis hin zu angesagten Bikerjacken mit Nieten. Hier ist sowohl etwas für den größeren, als auch für den kleineren Geldbeutel dabei. Ein Lederimitat gibt es schon ab ca. 30 Euro, wo hingegen eine echte Lederjacke erst ab ca. 100 Euro zu erstehen ist.
Vor einigen wenigen Jahren war die Bootcut Jeans das Modehighlight schlechthin – Doch Konkurrenz stieg aus der Dunkelheit empor , begann jene mehr und mehr zu vertreiben und an ihre Stelle positionierte sich die engen Röhrenjeans, welche zu einem wichtigen und alles umgreifendem Trend empor stieg.

Doch die Verdrängte kehrt mehr und mehr auf die Straßen zurück und steht bereits wieder auf der Liste der führenden Modetrends.
Die Bootcut hat einen wichtigen Vorteil, denn sie zaubert eine wundervolle und schlanke Figur (besonders in Kombination mit Stiefeln). Doch wie ist die Hose eigentlich zu ihrem Namen gekommen und was bedeutet er? Übersetzt man die zwei Wörter „Boot“ = Stiefel und „Cut“ = Schnitt, so werden beide Fragen mit einem Male beantwortet. Die Hose ist wie geschaffen für das Tragen von Stiefeln – Doch anders als der momentane Clou werden sie unter der Hose, anstatt oben drüber, getragen.
Zeitgleich ist das Kombinieren mit High Heels, gerade in den warmen Frühlings- und Sommermonaten, eine willkommene Abwechslung zu dem Stiefel-Look. Und wer auf diesen auch in den kälteren Jahreszeiten verzichten möchte, der greift einfach zu der Schnürpumps Variante. Alle Möglichkeiten sehen sehr chic und stylisch aus.