Modetrends

Dass es Modetrends gibt, die es Frauen erlauben, sich eher maskulin zu kleiden, ist keine Neuheit mehr – Doch nun erreicht der androgyne Look auch die Abendgarderobe.

Anfang Juni wurde der Oscar der Modewelt, der sogenannte CFDA-Award, in New York verliehen. Klar waren hier die Augen auf den roten Teppich gerichtet und auf die über ihn hinweg schreitenden Herrschaften. Eines fiel besonders auf: Immer wieder blitzten Herrenjacketts zwischen all den feminin gehaltenen Cocktailkleidern und Roben auf.

Im Herbst/Winter 2011/12 erwarten uns aufregende Accessoires, die klotzen, was das Zeug hält! Lacke und Felle warten nur auf den Startschuss, um von uns mit Stolz präsentiert zu werden.

In Sachen Schuhtrends gibt es zwei sehr unterschiedliche Richtungen, in denen 60er-Jahre-Style Plateaus mit eher maskulin, meist in Lack gehaltenen College-Schuhen konkurrieren.
Verspielte, doch gleichzeitig edle Details, wie Fransen, Schnallen und Quasten, zieren das Schuhwerk.
Die Plateaus hingegen überzeugen durch farbige Kontrastsetzung, Pailletten, Lackleder, Fesselriemchen, Punkten und auffällige Prints.

Colour Blocking bringt Farbe in den Sommer. Der Trend ist nicht wirklich etwas für Schüchterne, sondern schreit geradezu nach Experimentierfreudigkeit. Wer es bunt mag, wird diesen Modesommer jedenfalls lieben.

Mit Colour Blocking wird der Sommer besonders bunt. Wenn sich die Natur rausputzt, Bäume und Blumen in den schönsten Farben erstrahlen und die Sonne alles noch ein wenig freundlicher erscheinen lässt, dann wollen auch wir uns schmücken und zeigen, was die Farbpalette unseres Kleiderschranks so hergibt. Dass in diesem Sommer vor allem kräftige, knallige Farben angesagt sind, dürfte mittlerweile sogar jeder Modemuffel bemerkt haben. Und das Prinzip des Colour Blocking führt diesen Trend nun noch ein kleines Stückchen weiter.

Gerade erst hat uns der Sommer erreicht und uns mit seinen warmen Sonnenstrahlen erfreut und dennoch ist es nun an der Zeit, sich mit den aktuellen Herbst-/Wintertrends 2011/12 zu befassen.



Auf der Berliner Fashion Week haben wir einen ersten Eindruck bekommen und gesehen, dass neben den klassischen Farben Schwarz und Weiß vor allem Gelb und Rot hoch im Kurs stehen werden.
Viele Designer haben die rote Signalfarbe in ihren Kollektionen verarbeitet, waren sich allerdings nicht einig darüber, welche Nuance der absolute Farbtrend werden soll – Von einem auffälligen Orange-Rot, über ein tiefsinniges Bordeaux-Rot, bis hin zu einem Rost-Rot war alles vertreten.

Im Gegensatz zu der bunten Farbauswahl im Sommer 2011 geht es im Herbst von H&M eher bedeckt zu.

Sehr erdgebunden kommen die Trends in Brauntönen, Creme, Burgunderrot und Camel daher und es wird eine Zeit, in der wir mit den gefärbten Blättern der Bäume konkurrieren. Am besten werden jene mit Beerentönen kombiniert, die dem Look zur Perfektion verhelfen.

Die Designer, vom Fieber der 70er Jahre infiziert, kreierten Stücke, die vor schlichter Klassik nur so strotzen. Ganz oben auf der IN-Liste stehen weite Hosen, längere Röcke, Zopfpullover und süße Blusen mit Spitzenkragen.

Gerade erst bricht der Sommer herein und genau das ist der richtige Zeitpunkt, um sich mit den Trends für den Herbst/Winter 2011/12 zu befassen.

Verspielte Prints begleiten uns bereits in der warmen Jahressaison und im Herbst weichen sie vor allem der gepunkteten Variante. XXL-Punkte zieren Kleider, Pullover, Jacken, Accessoires und Co (beispielsweise bei Stella McCartney und Marc Jacobs), doch auch kleine Dots begleiten uns durch die kühlen Tage.
Sicherlich ist diese modische Ausführung keine Neuheit und lässt sich eher mit dem Titel „Klassiker“ benennen, doch die Designer haben sich wieder so einiges ausgedacht.

Humanoid stellt bereits seine Herbstmode 2011 vor und setzt dabei auf ähnliche Trends wie im Sommer. Einige der knalligen Farben bleiben uns erhalten, obwohl das Farbspektrum natürlich der Herbststimmung angepasst wird.

In der Humanoid Herbstmode finden sich 2011 daher unter anderem Gelb und Rot, die weiterhin kräftig und strahlend daherkommen. Erweitert wird die Palette dann um typische Herbstfarben, welche sich der leiseren Atmosphäre des Herbstes anpassen. Mit den gesetzten Farbakzenten und den passenden Accessoires zeigen sich die Outfits des Labels dennoch vielseitig und modisch, der Herbst wird also keineswegs einfach grau.

Unzählige Blogbeiträge haben sich rund um die Modewelt der Frau gedreht und den Mann dabei völlig außen vor gelassen. Daher möchte ich den Herren der Schöpfung Tribut zollen und etwas über die Trends 2011 verfassen.

Durch innovative Schnitte und Designs wurde eine neue Generation der Designer-Shorts ins Leben gerufen, die sich in diesem Jahr tatsächlich durchsetzen könnten. Schon lange wollen uns die Schöpfer das kurzen Beinkleid schmackhaft machen, doch bisher ohne großen Erfolg. Das Angebot sah eher aus wie abgeschnittene Stoffhosen.
Auch klassische Bermudas sind, wie sollte es auch anders sein, wieder IN.

Der Ethno Style mit seinen Tierprints und den Natur-verbundenen Farben auf der einen und kräftigen Tönen auf der anderen Seite ist wieder einmal schwer angesagt. Die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig, der Look kann sowohl zurückhaltend als auch extrem auffällig gestaltet werden.

Der Ethno Style und Tierprints sind keine Neuigkeit in der Modewelt. Immer mal wieder holen die Designer diese Trends hervor und machen sie auf moderne Weise wieder salonfähig. Schon im Frühjahr 2010 beeindruckten die Models auf den Laufstegen mit exotischen Mustern. Print is IN! hieß es da, und in diesem Jahr ist das nicht anders. Africa-Glamour lautet in dieser Saison das Stichwort. Wer also noch ein Leoparden-Muster-Jäckchen oder ein Paar Sandalen im Schlangenleder-Look daheim im Schrank hat, ist bereits gut für den Sommer gerüstet.

Seit vier Jahren bekommt eine ganz bestimmte Sorte von Schuh einen Platz auf der Trendliste der absoluten Must Haves – Die Ballerinas! Auch in der Saison 2011 verhält es sich nicht anders.

Bekannt wurden die süßen Schläppchen, von denen Frau gar nicht genug besitzen kann, erstmals in den 50-Jahren, durch Stil-Ikone Audrey Hepburn, gerieten anschließend allerdings in den Hintergrund. Vor einigen Jahren aber traten sie ihren Siegeszug an – Und das äußerst erfolgreich wie sich herausstellte :)

Doch was verhalf den kleinen, flachen Dingern zu ihrem weltweiten Ansehen?

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