Pailleten, Nieten, Perlen – Mode ist kreativ und wer sich für Mode interessiert, hat meistens auch ein Händchen für Gestaltung. Warum also bei der eigenen Kleidung nicht einmal die Fantasie spielen lassen und ganz besondere und vor allem individuelle Stücke selbst kreieren? Do it yourself ist angesagter denn je und es lohnt sich, einfach mal dem neuen Trend zu folgen.
Oberbekleidung
Der Dresscode auf einer Einladung ist in der Regel keine Empfehlung, sondern eine Erwartungshaltung, an die Sie sich besser halten sollen. Schließlich möchte niemand den Gastgeber vor den Kopf stoßen und negativ aufgrund seines Outfits auffallen. Doch im Dschungel der vielen verschiedenen Codes gibt es einiges zu beachten. Die Namen sind nicht immer selbsterklärend.
Die T-Shirts selbstgestalten kann nun jeder der über einen Internetzugang verfügt. Die möglichkeiten die dabei geboten werden sind vielfältig und die Handhabung trotzdem auch für Unerfahrene einfach. In einigen wenigen Schritten kann dabei ein fertiges Shirt entstehen, welches nach dem Bedrucken zugesandt wird.
T-Shirt Druck – selbst gestalten
Bei den Arbeitsschritten sollte zuerst das konkrete Textil gewählt werden. So können bei T-Shirts selbstgestalten klassische T-Shirts aber auc andere Formen mit kurzen oder langen Ärmeln gewählt werden. Zudem muss die Größe bestimmt werden. Anschließend geht es an die eigentliche Gestaltung.
Basics sind auch im Sommer 2011 ein Muss, um verschiedene Trend-Stücke zu einem Outfit kombinieren zu können, das wohl durchdacht und nicht zu überladen wirkt.
Aktuelle Modetrends mit Basics zu kombinieren, funktioniert immer. Der Vorteil liegt schon darin, dass Frau erstens nicht ihren kompletten Kleiderschrank den neuesten Kollektionen anpassen muss, sondern auf bereits vorhandene Stücke zurückgreifen kann; und dass zweitens immer bereits eine Grundlage für ein Outfit vorhanden ist, auf der man kinderleicht aufbauen kann. Das macht die Zusammenstellung einfacher, und gleichzeitig eröffnet die Welt der Basics unendlich vielfältige Kombinationsmöglichkeiten.
Der Strickponcho ist für die unmittelbar vor der Tür stehenden kühleren Jahreszeit der ideale Begleiter. Der aus den unterschiedlichsten Materialen bestehende Poncho schmiegt sich zart an die Schultern seiner Trägerin und sorgt für wohlige Wärme.
Der lange Zeit verschmähte Poncho, der eher von älteren Damen und Hippies getragen wurde, feiert nun seine Wiederauferstehung und man findet ihn in vielen Kleiderschränken modebewusster Damen wieder.
Der Ursprung des schmucken Kleidungsstückes liegt in Südamerika und mittlerweile hat er sich als beliebtes Kleidungsstück auf der ganzen Welt einen Namen gemacht. Aufgrund der unterschiedlichsten Materialzusammensetzungen sowie der Farben und Muster ist er bei den Ladys sehr beliebt und auf vielfältige Weise zu kombinieren.
Egal ob zu Röcken, engen Hosen oder sportlichen Jeans, der Poncho ist ein wahrliches Multitalent.
Gerry Weber Mode steht für hochwertige Damenmode, die sich keinen Trends unterwirft, sondern einen ganz eigenen Stil prägt. Mit ihrer perfekten Kombinierbarkeit sind die Kleidungsstücke aus der Gerry Weber Kollektion besonders bei Business-Frauen beliebt, dennoch kommt eine gewisse Sportlichkeit nicht zu kurz.
Gerhard Weber und Udo Hardieck gründeten im Jahr 1973 im ostwestfälischen Halle die Hatex KG für den Vertrieb und die Herstellung von Damenhosen, später erweiterten sie das Sortiment um Röcke. In den 80er Jahren wurde die gesamte Bandbreite von Damenoberbekleidung in die Kollektion aufgenommen und wurde umbenannt in Gerry Weber International AG.
Die Oversized Shirts sind in der jetzigen Mode schwer angesagt – Und das nicht nur bei Männern.
Früher war es ein schwereres Unterfangen ein geeignetes Bigshirt zu finde. Gegebenenfalls konnte man sich eines von einem guten Freund, dem Vater oder dem großen Bruder ausleihen. Suchte man aber nach einem für Frauen, so fand man lediglich lange Nachthemden, die sich nicht sonderlich für einen „Outdoor-Look“ geeignet hätten.
Vor nicht allzu langer Zeit mussten Frauen mit kleiner Kleidergröße XXL tragen um ein Oversized-Feeling zu bekommen. Bei dieser Variante sind aber auch Stellen „big“, die es eigentlich nicht sein dürften und das Shirt hängt eher wie ein nasser Sack an einem herunter.
Doch damit ist seit einiger Zeit Schluss!
Nun lassen sich die angesagten, in femininer Form gestalteten Stücke auch in den Shops finden und das sogar in der individuellen Größe.
Entscheidet man sich für den Bigshirt-Look, so sollte man darauf achten eine enge Hose zu wählen: Röhrenjeans, Leggins oder blickdichte Strumpfhose eignen sich bestens.
Dazu die passenden Ankle Boots kombinieren und das Outfit ist modisch perfekt. Auf Overknee-Stiefel sollte allerdings verzichtet werden.
Blusenshirts, sind die neuste und trendigste Alternative zu der alten, klassischen Bluse. Es gibt sie in zahlreichen Ausführungen und überzeugen durch ihre leichten Stoffe, die sehr angenehm zu tragen sind.
Die Blusenshirts räumen mit den Vorurteilen auf, dass Blusen spießig sind. Sie bringen neuen Wind in den Kleiderschrank und zeigen sich in den verschiedensten Farben und Materialien. Zusätzlich spielen sie mit kleinen Details, die die Blusen immer in einem anderen Licht präsentiert. Der Designer Emilio Pucci hat den Stiel der Blusenshirts schon lange in seinen Kollektionen verankert.

Blusenshirtmodelle
Die eher klassische Damenbluse wird durch das Blusenshirt neu interpretiert. Sie ist eher verspielt und mit vielen Details und oft weiten Schnitten nicht nur die bequemere Variante, sondern auch ein modischer Hingucker. Ob im Hippie-Look, Business-Look oder im Barockstiel, sie sieht interessant aus und man kann sie gar nicht in zu vielen Modellen besitzen. Das hat den Nachteil, das der Geldbeutel sich bei dieser Vielfalt irgendwann beschweren wird. Die Schnitte sind oft hochgeschlossen mit üppigen Schleifen oder einfach etwas weiter geschnitten mit verschiedenen Materialien. Zum Beispiel ein Chiffonstoff mit Blumenmustern kombiniert mit Lochstickereien oder Rüschen. Dieser Look kann sehr verführerisch wirken.
Hoodies sind besonders bei Sportfreunden, oder Menschen beliebt, die eher auf einen unkomplizierten Style, der gleichzeitig auch bequem ist, wert legen.
Hoodies sind Kapuzenpullover aus Sweatshirtsstoff. Der Modetrend sind vor allem Kapuzenpullover von American Apparel, Bench, Mazine und Carhartt. Die Hoodies mit Zip oder ohne Zip gibt es im Online Shops zu kaufen.
Der Hoodie ist Ausdruck eines Lebensgefühls und der perfekte Begleiter für den Alltag. Der Hoody von Carhartt ist ein Klassiker, und ist wegen der hochwertigen Materialien sehr beliebt. Wer einmal einen Kapuzenpullover der Streetwearmarke erstanden hat, weiß um dessen Langlebigkeit. Schlicht, aber schön ist das graue Modell von Carhartt für 50 Euro, dass wohl nie aus der Mode kommen wird.
Der Duffelcoat erhielt seine Namensgebung daher, weil er einst aus Düffel, einem groben Baumwollgewebe gefertigt wurde. Typisches Erkennungsmerkmal des Mantels sind die sogenannten Knebelverschlüsse mit länglichen Holzknöpfen, und die dazugehörige Kaputze.
Meist hat der Mantel eine dreiviertellänge. Mittlerweile sieht man den Klassiker auch in der kurzen Variante in den Shops hängen.
Der klassiche Begleiter für die kalten Tage im Jahr hat ein diffusen Britischen Stil, und wurde bereits von der Britpopband The Blutones und aktuelleren Musikvertrettern, wie Belle und Sebastian wieder neu zum Leben erweckt. Doch in der Realität wird der Duffle Coat nicht von den Jungen Wilden, sondern meist von akademischen Verträtern oder Ökomode-Liebhaber getragen.
Die meistgetragene Farbe des Duffle Coats ist Blau – die Königsfarbe scheint den royalen Stil des Mantels noch zu akzentuieren. Mittlerweile ist der Klassiker aber auch in zahlreichen Farben neu aufgelegt worden, um wieder vorzeigbar zu sein! Benetton bietet den Mantel in Pink, Lila, Grün und Blau an und versucht ein jüngeres Publikum mit dem Duffle Coats zu gewinnen.





