Der Camouflage-Trend

2010 kommt es auf die richtige Tarnung an.

Betrachtet man das französische Wort “Camouflage”, was so viel wie bedeutet wie Täuschung oder Irreführung, wird ersichtlich, dass man mit diesem Muster im Verborgenen bleibt und einer Tarnung nichts mehr im Wege steht.

Camouflage / Randy Son Of Robert © flickr

Das aus dem Militär stammende Design ist in diesem Jahr ein unumgängliches Fashion-It. Klassisch sind die Farben in Erd- und Olivnuancen gehalten, wodurch Soldaten besser an ihre Umgebung angepasst  und somit für den Feind nicht so leicht erkennbar sein sollten. In der Modewelt hat sich die Farbpalette allerdings weiterentwickelt und Camouflage-Teile sind beispielsweise auch in Rot, Lila, Blau oder Orange erhältlich.

Wie so oft lautet hier die Devise “weniger ist mehr” und wie bei allen auffällig gehaltenen Kleidungsstücken sollte man sich auf eines beschränken. Ein Shirt in Tarnoptik sollte mit einer einfarbigen Hose kombiniert werden und umgekehrt eine gemusterte Hose mit unifarbenen Tops.
Auch Accessoires sollten eher dezent gewählt werden, da sie im Überschwung zu einer Verzerrung des Gesamtbildes führen würden. Das Augenmerk sollte auf bestimmte und wohl ausgesucht Details fokusiert und nicht durch unzählige Kleinigkeiten irritiert und abgelenkt werden.
Immerhin möchte man sich nicht wortwörtlich hinter einer Fassade verstecken.

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Patrick schreibt
am 17. Juli 2010 um 11:25 Uhr

Jetzt sind sogar schon die Militärfarben modern :-S unglaublich ;-)

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Katharina schreibt
am 17. Juli 2010 um 19:15 Uhr

Das perfekte für den Mann aus der Bundeswehr;)

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Patrick schreibt
am 23. Juli 2010 um 08:34 Uhr

Hehe ja, so lässt sich Arbeit und Privatleben zumindest outfittechnisch für diese Gruppe gut kombinieren :-)

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