Kawaii-Mode

Kawaii bedeutet auf japanisch: Niedlich, süß und ist die angesagte Popkultur der Jugendszene. Seit geraumer Zeit hat sich der Modetrend auch in Deutschland etabliert.

HelloKitty©flickrstorm/love・janine

Star der Kawaii-Mania ist vor allem Hello Kitty, die man überall an trifft: Egal ob bei jung oder alt, das süße Kätzchen erfreut sich vieler Anhänger. Bunt und aufällig muss die Mode sein, egal ob ein niedliches Tier oder eine Süßigkeit auf dem Kleidungstück abgebildet ist.

Mittlerweile gibt es Mode, Schmuck und Accessoires für Kawaii-Fans. Ganz so einfach ist die Definition von Kawaii jedoch nicht. Der Modetrend ist aufjedenfall ein Kuriosum. Frauen über 30 suchen auf Ebay nach hellblauen Geldbörsen mit Hello Kitty Motiv und Glitzersteinen, oder geraten beim Anblick einer rosaroten Handtasche, in Form einer süßen Katze aus dem Häuschen!

Meist besitzen Kawaii-Fans große Sammlungen von den Objekten Ihrer Begierde, die meist aus dem japanischen Raum stammen. Egal ob der Bleistift, die Bettwäsche, Plastiktassen, Radiergummys – die kitschigen Kleinigkeiten sind vor allem bei Frauen beliebt. Einst für die die kleinen Damen hergestellt, ergrief seit geraumer Zeit nun die Kawaii-Mania auch die Mamis!

Die infantile Mode hat eine kaufschwere Fangemeinde: Die 20 – 40 Jährigen. Ich finde den  Trend persönlich nur schön für junge Mädchen. Wer trotzdem nicht ohne die niedlichen Motive auskommt, kann bei www.dawanda.de fündig werden.

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Totoro-san schreibt
am 26. Januar 2012 um 18:14 Uhr

Hatte mich eigentlich gefreut einen solchen Artikel zu finden, doch ich muss sagen, ich wurde beim Lesen wirklich enttäuscht.
Kawaii ist kein Modestil.
Kawaii ist ein japanisches Wort, wie ja auch beschrieben.
Oft werden Sachen wie Accessoires als kawaii bezeichnet. Es heißt nun mal süß bzw. niedlich. Meist bedeutet dies auch, dass die Gegenstände, die so bezeichnet werden auch aus Japan stammen. Ist ja schließlich ein japanisches Wort.
Ich finde es schade, dass nichts von den wirklichen Kleidungsstilen wie z.B. Lolitas, Decora oder Visual Kei die Rede ist.
Hello Kitty nur als Beispiel zu nehmen ist auch etwas dürftig. Mir fallen bei dem Wort kawaii gleich Mamegoma und Rilakkuma ein.
Das Alter der Fangemeinde stimmt ebenfalls nicht überein. Es sind japanische Jugendkulturen. Sprich die meisten Lolitas usw. haben eher ein pubertäres Alter bis in die Zwanziger. Natürlich gibt es auch Ältere, aber die Zielgruppe manifestiert sich halt eher in den Jüngeren.
Auf mich macht der Artikel den Eindruck einfach ein falsches Licht auf diese Fans werfen zu wollen und sie als komisch und kurios abzustempeln.
Als Shop dawanda.de zu nennen, naja. Es gibt bessere Shops, sogar über Amazon.com. Aber das muss jeder selber wissen.

Ein schlecht recherchierter Artikel. Schade.

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am 17. März 2009 um 11:16 Uhr
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