Die schönste Lederjacke der Welt, dass ist es, was wahrscheinlich fast alle Frauen suchen.

Welcher Designer ist also fähig uns das geeigneste Modell zu kreieren?
Meiner Meinung nach, habe ich am Samstag die schönste Lederjacke gefunden. Was mir persönlich vor allem wichtig ist, dass es ein schöner Braunton ist, der nicht zu hell oder künstlich erscheint.
Eines muss man sich im vorhinein vor allem bewusst sein und zwar, dass eine Lederjacke eine Anschaffung für das Leben ist. Dementsprechend ist ein Betrag von 700€ für Echtleder unbedingt gerechtfertigt!
Also, wo gibt es die hochwertigste, einzigartigste Lederjacke dieser Welt?
Hugo Boss hat die beste! Mit dem sanften braunen Ton sowie des samtigen Leders trifft er genau den Geschmack der Kundinnen. Mit einem Gesamtwert von 800€ ist es natürlich keine billige Jacke, aber wenn jemand sich aufrichtig dazu entschließt eine Lederjacke zu kaufen, ist es dieser Person auch bewusst, dass es eine Anschaffung für das Leben ist und somit der Preis gar nicht so hoch ist.
Jeder sollte so einen Schatz in seinem Kleiderschrank haben, also lauft los und besorgt euch diese Mode für’s Leben!
Uschankas: Trends sind immer so eine Sache, nicht jedem stehen sie. Derzeitiges Fashion-Must-Have: Die Uschanka-Mütze. Die Uschanka ist eine für extrem kalte Wetterlagen konzipierte Kopfbedeckung.
Die Mütze setzt sich aus den Wörtern Ohren und Mütze zusammen und verweist auf die am Rand und Stirn befindlichen Klappen, die optional je nach Kälteempfinden eingesetzt werden können.

Der Nacken- und Ohrenschutz ist meist aus Pelz gefertigt. Im vorderen Bereich befindet sich auch eine Klappe, meist ist sie nur eine Zierde und findet keine Verwendung, zumindest in Deutschland.
Die warmen Mützen gibt es seit diese Trend sind auch mit Klettverschlüssen, Verzierungen, Aufnäher und zahlreichen anderen modischen Accessoires!
Pelz oder nicht Pelz ist eine Frage des Geldes. Schöne Modelle findet man bei www.dawanda.de! Für 44 Euro wird eine Uschanka mit echtem Waschbärfell angeboten. Billige Vintageschnäppchen findet man auf den Flohmarkt oder in Vintagelook-Stores, und euch ist ein individuelles Stylingaccessoires garantiert.
Der Trend muss zum eigenen Stil passen – also vorher mal von einer Freundin checken lassen ob die Mütze ein Top oder Flop ist! Beachtet werden muss auch der folgende wichtige Punkt, die gekonnte Kombination der Uschanka mit dem restlichen Outfit ist eine Herausforderung für Fashionvictims!
Und wer hätte es gedacht: Das warme Mützchen stammt nicht aus Russland, sondern Finnland!
Kawaii bedeutet auf japanisch: Niedlich, süß und ist die angesagte Popkultur der Jugendszene. Seit geraumer Zeit hat sich der Modetrend auch in Deutschland etabliert.

Star der Kawaii-Mania ist vor allem Hello Kitty, die man überall an trifft: Egal ob bei jung oder alt, das süße Kätzchen erfreut sich vieler Anhänger. Bunt und aufällig muss die Mode sein, egal ob ein niedliches Tier oder eine Süßigkeit auf dem Kleidungstück abgebildet ist.
Mittlerweile gibt es Mode, Schmuck und Accessoires für Kawaii-Fans. Ganz so einfach ist die Definition von Kawaii jedoch nicht. Der Modetrend ist aufjedenfall ein Kuriosum. Frauen über 30 suchen auf Ebay nach hellblauen Geldbörsen mit Hello Kitty Motiv und Glitzersteinen, oder geraten beim Anblick einer rosaroten Handtasche, in Form einer süßen Katze aus dem Häuschen!
Meist besitzen Kawaii-Fans große Sammlungen von den Objekten Ihrer Begierde, die meist aus dem japanischen Raum stammen. Egal ob der Bleistift, die Bettwäsche, Plastiktassen, Radiergummys – die kitschigen Kleinigkeiten sind vor allem bei Frauen beliebt. Einst für die die kleinen Damen hergestellt, ergrief seit geraumer Zeit nun die Kawaii-Mania auch die Mamis!
Die infantile Mode hat eine kaufschwere Fangemeinde: Die 20 – 40 Jährigen. Ich finde den Trend persönlich nur schön für junge Mädchen. Wer trotzdem nicht ohne die niedlichen Motive auskommt, kann bei www.dawanda.de fündig werden.
Feenhaft, anmutig, verspielt und zerbrechlich wirken die Trägerinnen des Empirekleides – Die Figur wirkt in dem Empire-Kleid einfach bezaubernd schön. Seine hoch unter der Brust sitzende Taille nebst zart-fallendem Stoff zaubern eine umwerfende weibliche Silhouette.
Das Empire-Kleid brachte unser Feind des 18. Jahrhunderts – Napoléon Bonaparte – er trug den Trend von Ägypten nach Europa. Offenherzig, da tief dekolltiert, sorgte das Kleidungsstück nicht nur damals für Furore.
Die Empirekleider sind in allen Längen erhältlich, ärmellos oder mit Ärmel. Im Sommer oder Winter kann das Empirekleid getragen werden. In der kalten Jahreszeit trägt man den Look mit Leggins im Sommer mit Plaetau-High-Heels, uns sollte uns in den Sommernächten ein kalter Wind frösteln lassen, werfen wir uns einem großen, wärmenden Pachimaschal um die Schultern.
Das Empire-Kleid ist ein Kind der Revolution, der Heldenzeit, und heute verbringt das Kleid noch heldenhafte Taten und kaschiert die weiblichen Problemzonen. Vor allem Frauen, die am Bauch kleine Fettpölsterchen haben, sollten zum Empire-Kleid greifen. Aber auch eine kleinere Brust, erscheint in der Empire- Schnittform größer.
Im Mittelpunkt steht die Taille, deshalb kann diese noch mit einer Schleife aus Satinband betont werden, und wer gleich mehrere Bänderfarben besitzt, zaubert schnell einen neuen Trend-Look! Bei Topshop findet sich ein toller Sommer-Begleiter in der angesagten Farbe Kobaltblau für ca. 45 Euro.
Slouch Mützen oder auch Slouch Beanies sind der Trend für den Kopf und super angesagt. Sienna Miller und Kate Moss, unsere Stilikonen, machen es vor und tragen die übergroße Mütze lässig auf Ihrem Haupt.

In Anbetracht des miesen Wetters, kann sich eine spätwinterliche Anschaffung des Overzized Beanie lohnen. Kennzeichen der Slouch Mütze ist die Übergröße.
Gestrickt oder gehäkelt kann man das gute Stück erstehen. Topshop hat in seinem Online-Store für Frühlingsanwärterinnen bereits die passenden Slouch-Mützen in zarten Pastellfarben im Angebot. Mintgrün, Creme oder apricotfarbene Beanies können für gerademal ca. 10 Euro erstanden werden. Aber auch angesagte Farben, wie Pink, Grün und Orange findet man unter der Kategorie Accessoires.
Eine Trägerin der Slouch-Mütze beweist Trend- und Stilvermögen. Man sollte gleich mehrere der lockersitzenden Beanies besitzen, damit man die Mütze farblich mit dem Outfit abstimmen kann.
Besonders schön sehen die dicken Grobstrickvarianten aus, die schön warme Gedanken machen. Ein tolles Model in Creme bietet der Frontlineshop für 60 Euro. Wem das auch zu teuer ist, sollte das kalte, winterliche Wetter nutzen, und Zuhause selbst zu den Stricknadeln greifen, und sich einen ganz individellen Beanie gestalten. Die Mütze ist der Trend 2009!
Der Duffelcoat erhielt seine Namensgebung daher, weil er einst aus Düffel, einem groben Baumwollgewebe gefertigt wurde. Typisches Erkennungsmerkmal des Mantels sind die sogenannten Knebelverschlüsse mit länglichen Holzknöpfen, und die dazugehörige Kaputze.
Meist hat der Mantel eine dreiviertellänge. Mittlerweile sieht man den Klassiker auch in der kurzen Variante in den Shops hängen.
Der klassiche Begleiter für die kalten Tage im Jahr hat ein diffusen Britischen Stil, und wurde bereits von der Britpopband The Blutones und aktuelleren Musikvertrettern, wie Belle und Sebastian wieder neu zum Leben erweckt. Doch in der Realität wird der Duffle Coat nicht von den Jungen Wilden, sondern meist von akademischen Verträtern oder Ökomode-Liebhaber getragen.
Die meistgetragene Farbe des Duffle Coats ist Blau – die Königsfarbe scheint den royalen Stil des Mantels noch zu akzentuieren. Mittlerweile ist der Klassiker aber auch in zahlreichen Farben neu aufgelegt worden, um wieder vorzeigbar zu sein! Benetton bietet den Mantel in Pink, Lila, Grün und Blau an und versucht ein jüngeres Publikum mit dem Duffle Coats zu gewinnen.
In den Modemagazinen wie der Glamour, Elle und Vogue ist derzeit die Rede von dem angesagten Boyfriend-Look. Meist in Verbindung mit dem Trend wird die Vorreiterin Katie Holmes gebracht, die lässig mit Tom Cruise Hose, Ledergürtel, Shirt und Highheels über den Sunset-Boulevard flanierte.

Markenzeichen des Looks ist eine ausgewogene Mischung aus maskulin und feminin – oder anders gesagt aus lässigem und edlem Stil. Je weiter die Kleidung, desto maskuliner der Look!
Der Boyfriend-Look der Hollywoodsternchen ist schnell und kostengünstig gezaubert. Ein Griff in den Kleiderschrank des Freundes nach einer Jeans genügt. Die Jeans muss eng an den Hüften sitzen, gerade geschnitten sein und sollte an den Beinen nicht eng anliegen, sonderm im lockerern Baggy-Stil getragen werden.
Ein absolutes Stilmerkmal: Die Jeans wird an den Fußenden mehrmals umgeschlagen, so dass sie fast wie eine 3/4 Jeans aussieht. Zum Boyfriend-Look trägt man, wie unsere Stilikone Katie Holmes, ein simples Shirt, Gürtel, High-Heels und ein edles, kurzes um den Hals gebundenes Tuch sorgt für den typischen Boyfriend-Look.
Ein Tankini ist, wie der Name schon anklingen lässt, eine dem Bikini ähnliche Badebekleidung für Damen. Aus zwei Teilen – Hose und Oberteil – besteht der Zweiteiler für den Wasserspaß. Das Oberteil ist ärmellos und bedeckt den Bauch im Gegensatz zum Bikini.
Ein Tankini ist die perfekte Alternative zwischen dem Bikini und Badeanzug. Mit dem Tankini kann man mehr sportliche Manöver, man denke nur an Strand- und Wassersportarten, wie Beachvolleyball oder Surfen, und an das lästige zurecht gezupfe des permanent verutschenden Bikinioberteils.
Ein perfekter, festsitzender Begleiter für alle sportlichen Aktivitäten ist deshalb die Tankini-Mode.
Er ist aber nicht nur praktischer, sondern kann bei einem figurbetontem Schnitt auch besser aussehen als ein Badeanzug, der zu wenig Haut zeigt. Oftmals greifen aber nur ältere Frauen zum verstecken der altersbedingten Pölsterchen rund um den Bauch zum Tankini. Dabei bieten gerade Sportgeschäfte moderne, figurbetonte Tankinis an.
Mit den sportlichen High-Heels können Frauen nun locker am “Stiletto Run” auf dem Kuhdamm teilnehmen und auch sonst haben die sportlichen Schuhe so ihre Vorteile.
Möchte man es schick, aber gemütlich am Fuß haben, sollte man zu den sportlichen High-Heels greifen. Bisher hatten Frauen, die es modebewußt und bequem liebten, so ihre Probleme bei der Schuhwahl.

Nun sind die sportlichen High-Heels da: Der Schuh ist ein bisschen höher, sieh aber trotzdem sportlich aus. Zahlreiche Modelle gibt es zur Auswahl: Von einem gemütlichen Absatz von 2-3 cm bis zu 7-8 cm High-Heelabsatz.
Ob Ballettschuh mit Plateausohle, Pumps mit Wedgeabsatz oder der superdünne Higheelabsatz, als Frau hat man ein große Auswahl an sportlichen Schuhbegleitern, die derzeit im Trend sind. Wollte man früher sportlich aussehen, musste man zu den flachen Turnschuhen greifen, die einfach nicht zu unseren Lieblingskleidern und edlen Outfits passen wollten. Der neue Modetrend erlaubt uns Frauen beides!
Asymetrische Frisuren liest man in sämlichen Mode- und Frisurenzeitschriften sind der Trend 2009. Aber was genau sind asymetische Frisuren und wem steht dieser Haarschnitt?

Asymetrisch nennt sich der neuer Frisurentrend, weil er auf beiden Seiten nicht gleich lang geschnitten ist. Der „junge wilde Haarschnitt“ zeichnet sich durch einen ungezähmtne Look aus.
Modern sind gerade Seitenscheitel, wobei der Pony länger als die anderen Haare ist und seitlich ins Gesicht geschoben wird. Damit die Haare schön Sleek und glänzend aussehen, einfach etwas Modeliercreme mit Glanzeffekt in das Haar geben.
Nüchtern und klar erscheint die kurze Style-Variante der asymmetrischen Schnitte. Exakte kurz geschnittene Haare erfordern aber auch einen regelmäßigen Friseurtermin.