Hinter dem Modelabel Blame stehen Sonja Hodzode und Sarah Büren – zwei junge Modedesignerinnen, die sich im Studium kennen gelernt haben. Letztes Jahr gründeten sie ihr eigenes Label und konnten sich bisher vor positiver Resonanz kaum retten.

Blame steht für Perfektion, die etwas ausgefallener daherkommt. Die sehr klassischen Stücke sind tragbar, dezent, elegant und einzigartig. Es handelt sich hierbei nicht um gewöhnliche Basics sondern um Lieblingsstücke, die sicher nicht langweilig sind. Eine absolute Empfehlung für jede Frau, die eher auf den eigenen Stil setzt, als einem Trend hinterherzulaufen. Dabei geben die beiden Designerinnen zu, dass sie persönlich auch eher klassische Mode favorisieren, was sich selbstverständlich in ihrem Stil widerspiegelt. Ihnen sei es wichtig „tragbare Mode zu machen, keine Kunst.“

Blame repräsentiert einen Stil, keinen Trend

Die Debatte ob Mode Kunst oder Konsum darstellt ist alt und wurde häufig genug geführt. Diese Frage ist bei Blame auch eher zweitrangig, denn sobald man die Stücke sieht, wird schnell klar, dass es sich hier um qualitativ hochwertige Arbeit handelt. Sofort kann man ein ganz bestimmtes Lebensgefühl mit den Stücken verbinden. Man könnte nun von einem „neuen, typisch Berliner Modelabel“ sprechen, doch wenn man genauer hinsieht, merkt man schnell, dass es mit Blame etwas anders ist. Wo andere verzweifelt irgendwelchen Trends hinterherhetzten, gehen die beiden Frauen ganz entspannt mit ihrem persönlichen Stil um und erwarten dies auch von ihren Kundinnen. Stil ist etwas, was man hat, während man Trends sehr einfach kaufen kann.

Das Cocktail-Kleid gehört zur Garderobe einer jeden Frau. Ein Basic, welches zu vielen Anlässen getragen und auf verschiedenste Weise kombiniert und genutzt werden kann. Dabei handelt es sich um einen modischen Evergreen, der nicht von den Laufstegen dieser Welt wegzudenken ist.

Jahr für Jahr präsentieren Modemacher das Cocktail-Kleid erneut in ihren Kollektionen. Auf verschiedenste Weise umgewandelt und an den Zeitgeist angepasst wird es zu einer perfekten Verbindung von klassischem Stil und Moderne. Dieses Jahr wird das Cocktail-Kleid häufig in der Trendfarbe Rot oder aber in einem Uniform-Look vorgestellt – bei letzterem zumeist in klassischem Schwarz und einem strengen, weißen Kragen.

Katy Perry verkörpert keineswegs das Image der unauffälligen Pfarrerstochter – Ganz im Gegenteil ist ihr Look ebenso polarisierend wie ihre Songs!

Das Stylingwunder weiß seit „I kissed a Girl“, wie man die breite Masse musikalisch provoziert und auch ihre Garderobe steht dem in nichts nach. Unauffälligkeit ist für die junge Frau aus Kalifornien ein Fremdwort.

Auf der New Yorker Weltpremiere der Schlümpfe, die nun erstmals in 3D über die Kinoleinwand wuseln, wurde der rote Teppich gegen einen passenden und stilgerechten blauen eingetauscht und auch die 26-jährige ließ es sich nicht nehmen, dem Motto des Abends treu zu bleiben.

Am 23.09.2011 ist in diesem Jahr  der Herbstanfang. Es bleibt also nicht mehr allzu viel Zeit übrig, um sich für die neue Saison zu rüsten. Daher hier vier Trends, die jede Frau im Schrank haben sollte.

Was im Sommer noch maxi war, wird im Herbst midi – der Rock!
Dieser Mittelweg zwischen ultralang und aufreizend kurz wird sicherlich ein Liebling der Frauenwelt werden. Die Silhouette ist in diesem Jahr eher streng, wohingegen sie in der Vorsaison im Teller-Design erstrahlte.

Stoffhosen mit hoher Taille bleiben nach wie vor auf der Modetrend-Liste bestehen. Sie bestechen durch ihre fließende Struktur. Das Bein, welches bislang im 70er-Jahre Stil daher kam, weicht einer schmaleren Ausführung.

Früher oder später trifft es jeden Celebrity – das Designerbusiness! Kaum einer besitzt nicht seine eigene Modelinie oder entwirft Parfumkreationen. So auch die Beckhams!

David tritt nun in die Fußstapfen seiner bereits sehr erfolgreichen Frau und kehrt den Designer in ihm nach außen. In Kooperation mit H&M wird er eine Bodywear-Serie für Männer entwerfen, die weltweit  in rund 1800 Shops erhältlich sein soll. Diese Zusammenarbeit soll sogar auf eine lange Zeitspanne ausgerichtet sein: Neue Saison, neue Kollektion!

Mario Testino ist ein weltweit erfolgreicher Portrait- und Modefotograf aus Peru. Heute sesshaft in London, ist es für Models ein Karriereschub von ihm fotografiert zu werden.

Viele Mario Testinos Arbeiten zählen zu den bekanntesten Fotografien der Welt. Er hatte bereits Ausstellungen in Galerien und Museen auf der ganzen Welt, engagiert sich für Hilfsbedürftige und steht in Kontakt zur Royal Family.

Nicht nur in Sachen Kleidung müssen sich Fashionistinnen für die neue Saison Gedanken machen. Auch eine bestimmte Frage muss beantwortet werden: „Welche Schuhe sind das absolute Must Have im Herbst 2011?“

In diesem Jahr ist die Antwort leicht – Das beliebteste Stück sind „Stiefeletten“!

In den vergangenen Jahren begnügten wir uns an Stiefeln, die in ihrer Höhe bis ins Unendliche gingen. Overknees dominierten den Schuhhimmel. Nun werden sie im Herbst 2011 durch die knöchelhohen Stiefeletten abgelöst, die sich perfekt zu jedem Outfit ergänzen lassen. Egal ob zu Kleidern, engen Röhrenjeans, weiten Schlaghosen oder Röcken; die süßen Treter sorgen in jedem Fall für einen gelungenen Auftritt.

Bislang hat es der Sommer noch nicht allzu gut mit uns gemeint. Die Temperaturen erinnern eher einen einen warmen Herbsttag. Doch was ist modern im Herbst/Winter 2011/2012?

Ein erstklassiges Revival feiert die Seidenbluse, die in diesem Jahr in keinem Kleiderschrank fehlen darf. In Puncto Farbgestaltung sind keinerlei Grenzen gesetzt – Egal ob zarte Nude- oder kräftige Beerennuancen. Kombiniert mit einer ‘flared’ Hose (Schlaghose), oder einem femininen Rock und der Look ist perfekt.

Die urbane Kunst des Graffiti, die seit mehreren Jahrzehnten die weltweite Rebellion und Kreativität junger Menschen reflektiert, war die Inspirationsquelle des neuen Kenzo Duftes, der Ende Juli 2011 erhältlich ist.

Diese Tatsache ist beispielsweise an der Verpackung erkennbar, die von einem Graffiti-Look geziert wird. Repräsentativ steht das für die künstlerische Entfaltung der freien Persönlichkeit New-Yorks.

Inspiriert durch die Street Art richtet sich das neue Kenzo Flower Tag vor allem an eine jüngere Zielgruppe.

Die T-Shirts selbstgestalten kann nun jeder der über einen Internetzugang verfügt. Die möglichkeiten die dabei geboten werden sind vielfältig und die Handhabung trotzdem auch für Unerfahrene einfach. In einigen wenigen Schritten kann dabei ein fertiges Shirt entstehen, welches nach dem Bedrucken zugesandt wird.

T-Shirt selbst gestalten - Bild by flickr.com - SOCIALisBETTER

T-Shirt Druck – selbst gestalten

Bei den Arbeitsschritten sollte zuerst das konkrete Textil gewählt werden. So können bei T-Shirts selbstgestalten klassische T-Shirts aber auc andere Formen mit kurzen oder langen Ärmeln gewählt werden. Zudem muss die Größe bestimmt werden. Anschließend geht es an die eigentliche Gestaltung.

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