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Junge Mode, Modetrends & alles was chique ist
 


Rehab Bag – Top oder Flop?

Autor: Ariane
abgelegt in: Modetrends

Wer sich jetzt fragt, Rehab Bag, was um Himmels Willen soll das sein?, reagiert wohl wie die meisten Menschen, wenn sie den Namen der neuen Trendtasche hören. Karl Lagerfeld entwarf für Chanel eine kleine Fesseltasche, die sowohl am Fuß, als auch am Oberarm getragen werden kann - gesehen an Agyness Deyn.

Die Rehab Bag ist in den typischen Chanel Farben erhältlich und wie ihre größeren Freunde gesteppt und mit dem typischen Chanel Verschluss versehen.

Rehab Bag – Karl Lagerfeld will die Kleider sehen

Chanel Bag, noemi manalang @FlickrDer Designer Karl Lagerfeld entwarf die Rehab Bag für Chanel, weil ihn große Taschen immer zu sehr von der eigentlichen Mode ablenkten. Einleuchtend, wenn da nicht die abgöttische Liebe von Frauen zu Handtaschen wäre. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich die Frauen in Zukunft mit 8 cm Tasche abspeisen lassen. weiterlesen »


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Purismus wird in Frau Tonis Parfum-Manufaktur in Berlin groß geschrieben. Die Qualität und die Zufriedenheit der Kunden stehen hier noch an erster Stelle. Der im puristischen Stil gehaltene Parfum-Laden in Berlin Mitte ist auf den ersten Blick recht unscheinbar. Die Inneneinrichtung ist überwiegend in schwarz-weiß gehalten, ähnlich wie die Flacons und die Homepage der Parfum-Manufaktur. Dies verleiht dem Geschäft sowie auch dem Produkt eine elegante, klassische und zeitlose Note.

Frau Tonis Parfum ©Nessa

Hier dreht sich alles um das Parfum und den ganz individuellen Geruch. Um einen Duft richtig wahrzunehmen, sollte man an dem Glasstopfen mehrmals schnüffeln. Als Neutralisator bzw. als Clearer, um die Nase wieder für weitere Düfte zu öffnen, empfehlen sich Kaffeebohnen oder ein kurzes Einatmen in den Ärmel. weiterlesen »


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Chanel war für die Mode prägend, nicht nur das “Kleine Schwarze” oder “No 5″ - das Parfüm, das Marylin Monroe als Nachtgewand trug - legendär.

Das folgende Video zeigt die neue Kollektion von der Fashion Week Herbst/Winter in Paris, Karl Lagerfeld in typisch erhabener Eleganz und - ach, schaut es Euch an und genießt - Bilder sagen mehr als Tausend Worte ;)


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Oh Valentino

Autor: Ariane
abgelegt in: Designer

Der Modeschöpfer Valentino nimmt nach 45 Jahren Abschied - seine letzte Schau wird im Rodin-Museum in Paris stattfinden.

Valentino, vollständigerweise Valentino Garavani, hat viel erreicht in seinem Leben, er hat sogar den Orden der französischen Ehrenlegion erhalten.

Seine umwerfenden und sehr weiblichen Kreationen mit einem Hauch Dramatik haben mir schon immer gut gefallen. Spitze und Rüschen, Kaschmir und Seide und Glamour - großartig.
Der gebürtige Italiener erblickte 1932 das Licht der Welt und begann gleich nach seinem Schulabschluss sein Interesse an Mode auszuleben. Er begann in Mailand mit Modezeichnungen und gewann mit siebzehn ein Stipendium. Ab 1950 begann er seine Ausbildung als Modedesigner und von da an ging es bergauf;)

Er war erst bei anderen Designern beschäftigt, kehrte aber schlussendlich nach Rom zurück und eröffnete ein eigenes Modehaus. Seine Mode gewann viele Preise, erregte die Aufmerksamkeit einflussreicher Leute und die unnachahmliche Eleganz seiner Kreationen ist noch heute beliebt und begehrt. Wie auch bei “Chanel” ist die Basis Valentinos eher schlicht, wenn auch die Weiterentwicklung beider Modeschöpfer unterschiedlich verlief.

Seinen Stil in Worte zu fassen ist nicht einfach, seine Mode basiert hauptsächlich auf den Farben weiß, schwarz und rot, die Materialien sind hochwertig und alles zusammen dient der Betonung femininer Eleganz. Ein schönes Beispiel hierfür sind seine Entwürfe für die schöne Elizabeth Taylor, aber auch Jackie Kennedy zählte zu seinen Kundinnen.

Natürlich gibt es von Valentino nicht nur Damenmoden, auch Accessoires, Herrenmode und Parfüms finden sich in seinem Repertoire. Aber nun, nach 45 Jahren, zieht Valentino sich zurück und übergibt an Alessandra Facchinetti. Diese arbeitete zuletzt für Gucci.


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Der Mann als Accessoire…

Autor: Ariane
abgelegt in: Accessoires

Coco Chanel soll einmal gesagt haben: Ein Mann kann anziehen, was er will - er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau.
Ein kleiner Einblick in die Lebensgeschichte der eleganten Coco Chanel.

Die später berühmte Coco Chanel wurde als Gabrielle Chanel am 19. August 1883 geboren. Laut Wikipedia ist der Originalname Chasnel, aber wegen eines Druckfehlers wurde Chanel daraus und sie hat es nie geändert.

Sie hatte keine leichte Kindheit, verlebte einen großen Teil davon in Waisenhäusern. Als Zwanzigjährige arbeitete sie als Verkäuferin in Geschäft für Aussteuer- und Babyartikel, wo sie auch Näharbeiten ausführte und Hüte anfertigte.
1904 lernte sie den Sohn eines gut situierten Geschäftsmannes kennen, der sie die Manieren der feinen Gesellschaft lehrte. Er ermutigte sie auch, eigene Hutkreationen für Freundinnen anzufertigen, die mit diesen schon Aufmerksamkeit erregten. Kurze Zeit später wechselte sie den Liebhaber und eröffnete 1911 mit dessen Hilfe ihr erstes Modegeschäft, in dem sie ihre Hutkreationen verkaufte.

Während des ersten Weltkriegs war ihr Geschäft das einzige, das weiterhin geöffnet hatte und verkaufte dort ihre ersten gerade geschnittenen Kleider ohne Rüschen aus Baumwollstoff.
Nach dem Krieg startete sie richtig durch, aus der Zeit stammt die berühmte Frisur der “Bubikopf”, sie entwarf das berühmte Cardigan-Jackett, machte den bis dahin nur den Herren vorbehaltenen Pyjama auch für Damen salonfähig und 1923 gab sie “Chanel No. 5″ heraus, das erste Parfüm, das so hieß, wie seine Kreateurin.

Die Geschäfte gingen besser, sie erweiterte ihr Geschäft zu einem Modehaus.
Sie hatte zahlreiche Liebhaber, nicht alle waren reicher als sie, manchmal war es umgekehrt.

1939 zieht sie sich in ihre Suite im “Ritz” zurück und während des zweiten Weltkrieges blieb ihr Modehaus geschlossen.
Die Rückkehr an ihren Platz “Modewelt” dauerte Jahre und wurde von den Kritikern nicht so begeistert aufgenommen, von den Kundinnen jedoch sehr wohlwollend. Aber das “kleine Schwarze” und die schlichten Kostüme brachten dann doch das erwünschte glanzvolle Comeback.

1971 starb die äußerst aktive Designerin.


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