» Designer

In liebevoller Handarbeit entstehen in einem Atelier in Rom edle Ketten, Armbänder und Ringe des exklusiven Schmuck-Labels Anticoa.

Anticoa ist ein Schmuckhersteller, der noch großen Wert auf das Handwerk und dessen künstlerischen Aspekt legt. Alle Stücke können als hochwertige Unikate angesehen werden, die aus edelsten Materialien angefertigt werden, welche die Designer aus aller Welt beziehen. So findet man beispielsweise Südseeperlen oder Jade aus China in der Kollektion von Anticoa und die filigrane Formensprache vieler Stücke erinnert an den Orient und an Tausend und eine Nacht. Kein Wunder also, dass der Schmuck von Anticoa in der ganzen Welt Absatz findet.

Dolce & Gabbana präsentieren in diesem Monat ihre erste „Fine Jewellery“-Kollektion, deren Stücke ab einem Preis von etwa 1700 Euro erhältlich sein werden.

Das italienische Designerduo kann bereits auf erfolgreiche Frauen-, Männer- und Kinderbekleidung, Düfte, Schönheitsartikel, und Sonnenbrillen zurückblicken und nun starten sie ihre erste Attacke auf den luxuriösen Schmuckmarkt.
Die Inspiration für das neue 80-teilige Angebot fanden die Designer im einheimischen Sizilien, zusammen mir der religiösen Ikonographie der katholischen Kirche.

Alexa Chung wird bald in einer neuen TV Show zu sehen sein, wie sie der Teen Vogue berichtet.  Das Liebling der Fashionwelt dreht gerade eine Realityshow, die eine neuere und hippere Version von „Project Runway“ darstellen soll.

Für Alexa Chung stellt ihre neuste TV Show nur einen weiteren Schritt in der Rolle als omnipräsentes Fashion-Girl dar. Sie fehlt auf keiner angesagten Designer-Show, ist selbst das Gesicht verschiedener Werbekampagnen und entwirft nebenbei auch noch eigene Linien für diverse Modemarken. Aktuell ist ihre neue Kollektion für das Label Madewell in den Shops erhältlich. Dass Alexa Chung auch schon Erfahrungen im TV-Bereich hat, ist somit weing überraschend und kommt ihr bei ihrem neuesten Projekt zugute.

Wo Chloë Sevigny auftaucht, kann modetechnisch eigentlich nicht viel schief gehen. Das dachten sich wohl auch Humberto Leon und Carol Lim, das Designer-Duo von Kenzo, die Chloë für ihre neue Frühjahr/Sommer-Kollektion bei der Pariser Fashionweek auf den Laufsteg schickten.

Eigentlich kennt man Chloë Sevigny ja mit blonden Haaren, und so musste man beim Defilée der Kenzo-Kollektion schon zweimal hinschauen, um das brünette Abschluss-Model im blauen Overall als Frau Sevigny zu identifizieren. Die Schauspielerin, Designerin und anerkannte Stilikone wurde bereits 1993 als Model entdeckt und war seither immer wieder das Gesicht bekannter Marken. Und wenn Chloë nicht gerade selbst über den Laufsteg stolziert, dann begutachtet sie die Schau wahrscheinlich von der Frontrow aus.

Hinter dem Modelabel Blame stehen Sonja Hodzode und Sarah Büren – zwei junge Modedesignerinnen, die sich im Studium kennen gelernt haben. Letztes Jahr gründeten sie ihr eigenes Label und konnten sich bisher vor positiver Resonanz kaum retten.

Blame steht für Perfektion, die etwas ausgefallener daherkommt. Die sehr klassischen Stücke sind tragbar, dezent, elegant und einzigartig. Es handelt sich hierbei nicht um gewöhnliche Basics sondern um Lieblingsstücke, die sicher nicht langweilig sind. Eine absolute Empfehlung für jede Frau, die eher auf den eigenen Stil setzt, als einem Trend hinterherzulaufen. Dabei geben die beiden Designerinnen zu, dass sie persönlich auch eher klassische Mode favorisieren, was sich selbstverständlich in ihrem Stil widerspiegelt. Ihnen sei es wichtig „tragbare Mode zu machen, keine Kunst.“

Blame repräsentiert einen Stil, keinen Trend

Die Debatte ob Mode Kunst oder Konsum darstellt ist alt und wurde häufig genug geführt. Diese Frage ist bei Blame auch eher zweitrangig, denn sobald man die Stücke sieht, wird schnell klar, dass es sich hier um qualitativ hochwertige Arbeit handelt. Sofort kann man ein ganz bestimmtes Lebensgefühl mit den Stücken verbinden. Man könnte nun von einem „neuen, typisch Berliner Modelabel“ sprechen, doch wenn man genauer hinsieht, merkt man schnell, dass es mit Blame etwas anders ist. Wo andere verzweifelt irgendwelchen Trends hinterherhetzten, gehen die beiden Frauen ganz entspannt mit ihrem persönlichen Stil um und erwarten dies auch von ihren Kundinnen. Stil ist etwas, was man hat, während man Trends sehr einfach kaufen kann.

Die runde Sonnenbrille wie John Lennon und Co. sie in den 1970er Jahren getragen haben beschert uns einen der auffälligsten Retro-Trends des Sommers.

Der Hippie-Look wird erst durch die runde Sonnenbrille so richtig komplett, aber auch in Kombination mit anderen Modestilen ist das individuelle Accessoire tragbar. Die Stars machen es vor und Fashion Victims in den Mode-Metropolen der Welt und darüber hinaus machen es nach. Vorbei die Zeiten, in denen man als Puck, die Stubenfliege, beschimpft wurde, wenn man sich mit übergroßer Sonnenbrille raus traute. Jetzt sind die runden Gestelle wieder IN und einer der Hingucker des Sommers.

Runde Sonnenbrille auf berühmten Nasen

Altrocker Ozzy Osbourne trägt seit Jahren nichts anderes als runde Brillen, doch greift er meist zu kleinen, zurückhaltenden Varianten. Vor allem bei den Jungstars der Musik- und Schauspielszene sind die runden Brillen derzeit schwer angesagt – also bei denen, die den Trend beim ersten Mal noch nicht selber miterlebt haben.

Versace und H&M gehen in diesem Jahr eine Mode-Kollaboration der besonderen Art ein. Das italienische Luxusmodehaus soll für die schwedische Textilkette eine eigene Kollektion kreieren, die dem dortigen für Normalsterbliche bezahlbarem Standard entspricht.

Versace und H&M – passt das zusammen? Offenbar schon, denn das italienische Label ist nicht das erste hochrangige Modehaus, mit dem Hennes & Mauritz zusammenarbeiten. Schon Karl Lagerfeld und Roberto Cavalli lieferten eigens für die schwedische Kette designte Kollektionen, und auch mit Sängerin Kylie Minogue taten sich die kreativen Köpfe bei H&M bereits zusammen. Die Verpflichtung von hochkarätigen Designern zur Erschaffung bezahlbarer Mode scheint also zu funktionieren.

“Mit Nude Make-Up ist kein einfarbiges, kaum sichtbares Make-Up gemeint, sondern ein Make-Up, das genau zu Ihrer Haut passt.”
So lautet die Aussage der Designerin Bobbi Brown, welche den revolutionären Look populär machte. Ihre Philosophie geht dahin zu sagen, dass die Schönheit einer Frau nicht darin liegt sich durch Farbe zu verkünsteln, sondern viel mehr in der Einfachheit, Echtheit und Erreichbarkeit. Weniger ist oftmals eben mehr.

Nude Make-Up © flickr / ookikioo

Durch die Nude Eye Palette wird es ermöglicht, seinen Look ganz einfach und unkompliziert den anstehenden Gegebenheiten anzupassen – Vom dezenten Tages Make-Up zu einem edlen und glamourösen Abend Make-Up ist kein Problem mehr.

Die Handtasche einer Frau ist ihre treuste Begleiterin und beste Freundin zugleich. In ihr werden alle Geheimnisse bewahrt, die der Öffentlichkeit unbekannt bleiben sollen.

Viele Taschen, die für wenig Geld gekauft werden, sind keine Investitionen fürs Leben, da sie nach einiger kurzer Zeit an Qualität verlieren. Doch braucht nicht jeder eine Anschaffung, die ein Leben lang hält?

Handtasche © flickr / topgold

Aus diesem Grund sollte frau mindestens eine Tasche besitzen, die die normalen Preise übersteigt, von hoher Qualität zeugt und eine Garantie beinhaltet, welche besagt: „ Ich bleibe für immer dein!“