Jedes Jahr legen die Designer unzählige neue Trends für uns bereit und es ist nicht immer leicht den Überblick zu bewahren. Auch für die kommende Herbst/Winter Saison 2010 haben sie sich wieder schöne Must-Haves einfallen lassen.

Auf den internationalen Laufstegen war ein Kleidungsstück nicht zu übersehen: Der Camel Coat. Dieser kamel-farbene Mantel wurde schlagartig an die Spitze der It-Pieces katapultiert und ist somit das absolutes Muss. Im klassischen Design wurde er von Max Mara oder Michael Kors präsentiert; für Kurzjacken-Liebhaber haben Alexander Wang und Zac Posen Ponchos in ihre Kollektionen mit einfließen lassen.
Doch nicht nur in Sachen Mäntel macht diese Farbe was her! Kleiner Tipp am Rande: Die Blondinen unter uns sollten sich vorher einem Farb-Check hingeben, damit sich die einzelnen Nuancen nicht gegenseitig ausstechen.
Ebenfalls im Trend liegt der Military-Style, der eine weitere Palette an stylischen Jacken zu bieten hat. Er beinhaltet allerdings auch Cargo-Hosen oder Uniformkleider, die hervorragend mit einem Taillengürtel kombinierbar sind (das gibt dem Look einen femininen Touch).
Der Sommer 2010 wird exotisch und die Frauenwelt wird an einem Dschungelfieber erkranken.

Zu den angesagtesten Trends zählt der aufregende und vielseitige Safari-Look, der sich 2010 von seiner schönsten Seite präsentiert.
In abenteuerlichen und wilden Designs erstrahlen Kleider, Jacken, Hosen, Blusen & Co und versprühen durch naturelle Farbnuancen und Khakitöne einen Hauch von Afrika. Auch aufgesetzte Taschen, Knöpfe, die an eine Uniform erinnern, und Schulterklappen vermitteln das Gefühl der Savanne.
Was das Styling angeht sollte man das Hauptaugenmerk auf Gegensätzlichkeiten lenken. Blusen aus Seide lassen sich hervorragend zu sportlichen Pants kombinieren oder die Uniformjacke zu edlen Shorts. Ein Vorteil hierbei: Immer wieder neue trendy Looks.
Shopaholics aufgepasst: In der Regensburger-Innenstadt hat ein neuer Store seine Pforten geöffnet.

Am 6. Mai begann das Modelabel “Noa Noa” einen dänischen Glanz in die Altstadt von Regensburg zu zaubern und durch seinen skandinavischen Look zu begeistern.
Auf über 70 Quadratmetern brilliert der Shop mit geradlinigen Formen, klaren Strukturen und einer abgestimmten Farbkomposition. Auf Messingstangen werden die Kleidungsstücke präsentiert und die modischen Highlights individuell und mit viel Liebe in das Raumkonzept eingearbeitet.
Die Pariser Fashion Week schenkte uns einen ersten Eindruck in die Herbst-/Wintermode 2010 und es wurde ersichtlich, dass Frau sich wie eine Eisprinzessin fühlen wird.

Carl Lagerfeld, Chefdesigner des Labels Chanel, entschied sich bei seiner diesjährigen Kollektion für Pelz und erinnerte somit an die mollig-warme Kleidung der Eskimos, welche er gekonnt einer neuen Interpretation unterzog.
Seine Einstellung zu dem tierischen Rohstoff ist sehr eigen, denn er ist der Meinung, dass Fleischesser sich nicht über Pelzträger aufregen oder gar beschweren dürfen.
Lagerfeld selbst lehnt das Tragen des weichen Materials ab, greift aber dennoch, neben der künstlichen Präparate, auf dieses zurück, um es in seine modischen Kreationen einfließen zu lassen.
In diesem Jahr sollte man sein Hauptaugenmerk auf die gemusterten Stoffe werfen, die uns aus sämtlichen Läden förmlich entgegen springen. Der Dauerbrenner Leopardenprint bekommt Gesellschaft, von Zebra, Schlange, Tiger & Co.
Doch gerade bei den fantasievollen Stücken ist auf das richtige Styling zu achten!

Erdem und Peter Pilotto haben bereits in ihrer Winterkollektion auf Print gesetzt und für das Frühjahr 2010 schließen sich nun auch alle anderen Designer dieser Moderichtung an. Ohne Muster geht es in dieser Saison nichts.
Den Fashionistas wird viel Freiraum gewährt, in dem sie sich, nach ihrer persönlichen Vorliebe, an den individuellsten Looks ausleben können – Blumenmuster in den diversesten Ausführungen, Paisley, Ethno- oder Animal-Prints, für jeden gibt es etwas Passendes.
Der Traum einer jeden Frau ist es, den wichtigsten Tag des Lebens so zu gestalten, dass er ein unvergessliches, einzigartiges und märchenhaftes Erlebnis wird.
`Prinzessin für einen Tag´, egal ob in einem klassischen Brautkleid oder in Braut Abendmode.

Nicht die Wahl der Kirche oder des Standesamts, das Festlegen der perfekten Hochzeitstorte oder das Aussuchen der richtigen Ringe sind die wahren Herausforderungen einer Hochzeit sondern die Auswahl der Brautgarderobe stellt das wohl schwierigste Unterfangen dar. Willkür ist hier fehl am Platz, denn es muss eine wohl überlegte Entscheidung gefällt werden. Immerhin muss die Frage beantwortet werden, ob das Hochzeitskleid für den gesamten Abend herhalten muss, oder ob für die anschließenden Festlichkeiten auf Braut Abendmode zurückgegriffen wird, was in bestimmte Situationen durchaus von Vorteil sein kann.
Es ist beispielsweise ungünstig, auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, um sich aus den Klauen des Kleides befreien zu können; denn wenn dem so ist benötigt man ebenfalls einen Begleiter wenn man eine Toilette aufsuchen muss. Man sollte der abendlichen Garderobe eine Chance geben, denn sie stehen den pompösen Varianten in nichts nach, auch wenn sie weniger aufwendig sind.
Fashion-Victims aufgepasst: die niederländische Modemarke Maison&Soda, die sich erfolgreich auf Männerartikel spezialisiert hat, präsentiert nun erstmalig ihre eigene Frauenkollektion.

„Maison Scotch“ ist eine neue Begrifflichkeit, die unter anderem für die Liebe zum Detail und für Individualität steht. Zeitgleich weiß sie auch die feminine Seite gekonnt zu unterstreichen.
Den ersten opportunistischen Auftritt feierte die Kollektion 2009, auf der Bread&Butter Fashion-Messe und setzte mit dieser einen absoluten Modetrend für das Jahr 2010.
Das Label Scotch&Soda legt viel Wert auf detailgetreue Designs, die in trendy-stylischen Kombinationen auf dem Laufsteg brillierten. Die Damenlinie ist in sehr farbenfrohen Nuancen gehalten und passt sich somit perfekt in ein frühlingshaftes Bild ein – Die guten Stücke dürfen in keinem Kleiderschrank fehlen!
Sobald die Sonne ein wenig durch die Wolken blitzt ist es Zeit die ollen Winterstiefel in die Ecke zu werfen und die Ballerinas raus zu holen, denn nichts verspricht mehr Sonne und Wärme als diese luftig-leichten Tretter.

Ballerinas sind und bleiben auch dieses Jahr wieder absolut im Trend, und das in so ungewohnter Vielfalt, das auch absolute Ballerina-Gegner ein passendes Modell für sich finden werden. Nach einem langen Winter ist man froh die dicken, und nicht gerade weiblich anmutenden, Winterstiefel endlich wieder im Keller verschwinden lassen zu können,
In diesem Frühling lautet das Motto: „Willst du IN sein, schlüpf in Jeans rein“.
Die blauen Begleiter sind ein absolutes Pflichtprogramm und feiern ihr erfolgreiches Revival.

Im Frühling/Sommer 2010 bestimmen Denim-Stücke die Fashionwelt. Egal ob Kleider, Hosen, Jacken oder Hemden – Die Varianten und Formen sind vielfältig und facettenreich.
Auch das Styling ist ein Leichtes, denn mit ein paar gekonnten Handgriffen ist der Look kreiert. Ein sommerliches Kleid lässt sich beispielsweise prima mit einer Jeansjacke kombinieren und eine Hose, in Boyfriend-Optik, zu einem gestreiften Hemd mit Blazer lassen einen im maritimen Flair erstrahlen.
Ebenfalls völlig im Trend liegen die Safari-Outfits, die einen Hauch von Afrike vermitteln. Hemdblusen, mit aufgesetzten Taschen, liegen hierbei hoch im Kurs.
Die Farben, die das Sommerbild dominieren werden, lassen sich ganz einfach von den aktuellen Trends herleiten. So ist es nicht verwunderlich, dass bläuliche Nuancen für den Jeans- und Marine-Look stehen, und Natur- und Khaki-Töne den Safari-Style repräsentieren.
Das Jahr 2010 wird durch die kurzen Modetrends geprägt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich dieser rote Faden auch durch die Wintermonate ziehen wird.
Die kurzen Shorts finden auch in der kalten Jahreszeit den Weg zurück an unsere Beine.

Die vergangenen Saisons hatten sich Röcke und Kleider als Hauptthema ausgesucht und somit die Laufstege und unsere Kleiderschränke dominiert. Nun aber können Hosen und Shorts ihr Comeback feiern und ihren Vormarsch starten.
Die Designer präsentierten, auf der New York Fashion Week, ihre angesagten Kreationen und begeisterten damit die Audience. Tommy Hilfiger beispielsweise brillierte mit kurzen Schnitten aus wolligen Stoffen, die an enormer Raffinesse durch die Paperbacks-Waist-Optik gewinnen.
Diesel Black Gold jedoch setzt sein Augenmerk auf den Leder-Look. Auch Superstar Gwen Stefani ist Opfer dieses Modetrends geworden und ging sogar soweit, eine eigene Kollektion, für das Fashionlabel L.A.M.B. zu kreieren. Sie hingegen schwört auf leichte Stoffe, die in spielerischer Art und Weise das weibliche Bein umhüllen.