Der ganze Schrank ist voll und trotzdem finden Sie nichts zum Anziehen? Das erste Date stellt Männer oft vor ungeahnte Herausforderungen. Dabei können Sie bei Ihrem Date kaum etwas falsch machen. Halten Sie sich einfach an diese einfachen Regeln und einem Abend der großen Gefühle steht (zumindest modisch)nichts mehr im Wege
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Jedes Jahr das Gleiche. Wenn es kälter wird, dann sieht man von unseren tollen Outfits nicht mehr so viel. Schließlich müssen wir uns ja warm einpacken. Damit wir trotzdem zeigen können, wie stylisch wir sind, sollten wir uns einen der angesagten Wintermäntel der Saison 2012/2013 zulegen.
Mit Schuhen tun Frauen sich da immer etwas leichter. Ein paar neue Stiefel oder Stiefeletten gehen schnell über den Ladentisch. Bei Mänteln sind wir oft unsicher. Schließlich sollen sie ja auch zu vielen Gelegenheiten passen. Sie müssen farblich stimmen und der Schnitt soll unserem Typ entsprechen. Aber wer hat eigentlich gesagt, dass man nur einen kaufen muss?
Der Hipster-Trend ist in aller Munde. Was und ob überhaupt etwas hinter der Bewegung steckt, soll in diesem Artikel ausgeklammert werden. Im Fokus steht alleine der Stil, der die Hipster ausmacht. Welche Hosen tragen sie, welche Shirts? Was für Accessoires sollte man als echter Hipster dabei haben?
Hipster tummeln sich besonders in Großstädten. Wie so oft ist der Trend nicht in Deutschland entstanden sondern aus den USA zu uns geschwappt. Ziel der Kleidung ist es sich vom Mainstream abzuheben. Wie genau das geht erfahrt ihr hier.
Nach der Verkündung der Scheidung von Tom Cruise und immer wieder einprasselnder Kritik wegen der Erziehung von Suri, gibt es nun endlich mal gute Neuigkeiten von Katie Holmes. Die Schauspielerin hat auf der New Yorker Fashionweek ihre eigene Modekollektion vorgestellt.
Gemeinsam mit ihrer Stylistin Jeanne Yang hat Holmes eine kleine Frühjahrskollektion auf die Beine gestellt. Das Echo fällt bislang vorwiegend positiv aus.
Die Primark Shops werden auch in Deutschland immer populärer. Bislang ist die Kette in acht Städten vertreten, Tendenz steigend. Mit einem riesigen Angebot, stylishen Klamotten und unschlagbar günstigen Preisen trifft das Label mitten ins Herz der Fashion Victims.
Doch was steckt hinter dem Modegiganten Primark? Wie kommen die günstigen Preise zustande? Lohnt ein Besuch der Filiale? Und wenn ja, wo finde ich die überhaupt?
Primark: Faire Löhne–faire Preise?
Von Schottland aus hat Primark im Jahr 1969 seinen Siegeszug angetreten und Trends früh erkannt. Heute ist das Label einer der größten Konkurrenten von H&M. Die Primark-Preise sind kaum zu schlagen. Shirts für 3, Kleider für 10 Euro und Unterwäsche gibt es schon ab einem Euro. Was bei H&M das doppelte kosten würde, gibt es hier zum Tiefstpreis. Aber wie kann Primark so günstig sein? Zahlen den Preis vielleicht die Arbeitnehmer?
Laut eigener Aussage hält sich das Unternehmen an die Bestimmungen der UN zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Im Klartext bedeutet das: keine Kinderarbeit, existenzsichernde Löhne, sichere Arbeitsbedingungen, Wahrung der Menschenrechte – selbstverständlich, sollte man meinen. Doch bei vielen Modefirmen steht der Profit an oberster Stelle, danach
Die Mode im Winter 2011/12 zeigt sich animalisch.Tiermotive zieren die aktuellen Pullover und Shirts oder zeigen sich in Form von gestrickten Mützen mit Ohren.
Diesen Winter ist ein wahrhaft tierischer Trend auf dem Vormarsch. Und gemeint sind diesmal nicht Leoparden-Muster oder Schlangenleder-Optik. Vielmehr erinnern lustige Tiermotive wie Füchse, Pferdeköpfe oder Rehe an frühere Kindheitstage, wodurch der Look auch schnell Gefahr läuft, an erwachsenen Menschen lächerlich zu wirken. Um nicht auszusehen, wie ein früheres Ich aus Kindergartenzeiten, gilt es darauf zu achten, die neuen Pullover und Shirts geschickt zu kombinieren. Denn ein hüpfendes Bambi oder glitzernde Ponys bewegen sich scharf an der Grenze zum absoluten Kitsch und benötigen einen entsprechende Ausgleich im restlichen Styling.
Nachhaltigkeit spielt auch in der Mode eine stetig größer werdende Rolle. Immer mehr Mode-Labels erkennen diesen Trend und setzen auf nachhaltiges Design und eine ökologisch korrekte Verarbeitung.
Die wachsende Schnelllebigkeit und Wegwerf-Mentalität unserer Gesellschaft spiegelt sich besonders deutlich in der Mode wieder. Was heute noch Trend ist, ist morgen vielleicht schon wieder out. Die Modeindustrie versucht Schritt zu halten und befriedigt mit teilweise schockierenden Produktionsbedingungen den steigenden Massenkonsum. Doch vielerorts ist bereits ein Umdenken zu spüren. In Zeiten von Unsicherheiten und Krisen findet eine merkliche Rückbesinnung auf Werte und Traditionen statt. Man sehnt sich nach mehr Beständigkeit und Nachhaltigkeit, was sich auch zunehmend zum Kaufkriterium entwickelt.
Alexa Chung wird bald in einer neuen TV Show zu sehen sein, wie sie der Teen Vogue berichtet. Das Liebling der Fashionwelt dreht gerade eine Realityshow, die eine neuere und hippere Version von „Project Runway“ darstellen soll.
Für Alexa Chung stellt ihre neuste TV Show nur einen weiteren Schritt in der Rolle als omnipräsentes Fashion-Girl dar. Sie fehlt auf keiner angesagten Designer-Show, ist selbst das Gesicht verschiedener Werbekampagnen und entwirft nebenbei auch noch eigene Linien für diverse Modemarken. Aktuell ist ihre neue Kollektion für das Label Madewell in den Shops erhältlich. Dass Alexa Chung auch schon Erfahrungen im TV-Bereich hat, ist somit weing überraschend und kommt ihr bei ihrem neuesten Projekt zugute.
Wo Chloë Sevigny auftaucht, kann modetechnisch eigentlich nicht viel schief gehen. Das dachten sich wohl auch Humberto Leon und Carol Lim, das Designer-Duo von Kenzo, die Chloë für ihre neue Frühjahr/Sommer-Kollektion bei der Pariser Fashionweek auf den Laufsteg schickten.
Eigentlich kennt man Chloë Sevigny ja mit blonden Haaren, und so musste man beim Defilée der Kenzo-Kollektion schon zweimal hinschauen, um das brünette Abschluss-Model im blauen Overall als Frau Sevigny zu identifizieren. Die Schauspielerin, Designerin und anerkannte Stilikone wurde bereits 1993 als Model entdeckt und war seither immer wieder das Gesicht bekannter Marken. Und wenn Chloë nicht gerade selbst über den Laufsteg stolziert, dann begutachtet sie die Schau wahrscheinlich von der Frontrow aus.
Hinter dem Modelabel Blame stehen Sonja Hodzode und Sarah Büren – zwei junge Modedesignerinnen, die sich im Studium kennen gelernt haben. Letztes Jahr gründeten sie ihr eigenes Label und konnten sich bisher vor positiver Resonanz kaum retten.
Blame steht für Perfektion, die etwas ausgefallener daherkommt. Die sehr klassischen Stücke sind tragbar, dezent, elegant und einzigartig. Es handelt sich hierbei nicht um gewöhnliche Basics sondern um Lieblingsstücke, die sicher nicht langweilig sind. Eine absolute Empfehlung für jede Frau, die eher auf den eigenen Stil setzt, als einem Trend hinterherzulaufen. Dabei geben die beiden Designerinnen zu, dass sie persönlich auch eher klassische Mode favorisieren, was sich selbstverständlich in ihrem Stil widerspiegelt. Ihnen sei es wichtig „tragbare Mode zu machen, keine Kunst.“
Blame repräsentiert einen Stil, keinen Trend
Die Debatte ob Mode Kunst oder Konsum darstellt ist alt und wurde häufig genug geführt. Diese Frage ist bei Blame auch eher zweitrangig, denn sobald man die Stücke sieht, wird schnell klar, dass es sich hier um qualitativ hochwertige Arbeit handelt. Sofort kann man ein ganz bestimmtes Lebensgefühl mit den Stücken verbinden. Man könnte nun von einem „neuen, typisch Berliner Modelabel“ sprechen, doch wenn man genauer hinsieht, merkt man schnell, dass es mit Blame etwas anders ist. Wo andere verzweifelt irgendwelchen Trends hinterherhetzten, gehen die beiden Frauen ganz entspannt mit ihrem persönlichen Stil um und erwarten dies auch von ihren Kundinnen. Stil ist etwas, was man hat, während man Trends sehr einfach kaufen kann.




