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Eine gut gebundene Krawatte gilt regelrecht als Visitenkarte des Mannes, denn sie zeugt von Stilsicherheit und Etikette. Der Klassiker schlechthin ist der Windsor Knoten, der seinen Ursprung in England findet und seinen Namen dem Herzog von Windsor verdankt. Es ist der Knoten für besondere Anlässe, den es in zweierlei Varianten gibt: den herkömmlichen und den halben Windsor Knoten.

Windsor Knoten © flickr / arvindgrover

Oftmals wird der Knoten als englischer Knoten bezeichnet, oder aber als doppelter Windsor Knoten und er sollte im Repertoire eines jeden inbrünstig getriebenen Krawattenträges liegen.
Auf der Trend-Liste steht er allemal.

Perfekt eignet sich dieser symmetrisch angeordnete Knoten vor Allem für besondere Anlässe, bei denen Abendmode wünschenswert ist. Doch auch im beruflichen Alltag können sie sich durchweg sehen lassen.

Nun stellt sich wohl für viele Männer die Frage: „…und wie binde ich einen solchen Knoten?“
Zu aller Erst sollte man ein Hemd wählen, welches einen breiteren Kragen besitzt, denn der Windsor Knoten ist eine etwas großflächigere Variante.

1.    Zur rechten Seite hin sollte, unterhalb des dünnen Krawattenstücks, das breite Ende etwa 30 cm herunter hängen.
2.    Jetzt wird das breite Stück mit dem Schmalen überkreuzt und von hinten durch die Halsschlaufe gezogen.
3.    Anschließend wird das breite Ende nach rechts herunter, von hinten um das schmale Ende und dann wieder nach rechts oben geführt.
4.    Jetzt muss der breite Teil frontal durch die Nackenschlaufe nach unten rechts geführt werden, um im Anschluss vorne über das schmale Ende bugsiert zu werden.
5.    Nun wird das breite Stück in einem 90° Winkel von hinten durch die Nackenschlaufe gefädelt, um es sogleich in einem erneuten rechten Winkel durch den Knoten ziehen zu können. Bei diesem Schritt muss die Krawatte unbedingt gerade bleiben – Also vor einem „Zurecht-Zuppeln“ nicht scheuen :)
6.    Danach muss der Knoten nur noch festgezogen werden. Ein kurzer Kontrollblick und der Windsor Knoten präsentiert sich von seiner besten Seite.

C&A bietet angesagte Mode, die nicht viel kostet. Alle Trends setzt das Unternehmen schon so schnell wie möglich durch. „We are Family“ heißt das Motto des Modehauses und genau das spiegelt sich auch den verschiedenen Linien wieder. Clockhouse, Yessica oder Canda, die Hausmarken versuchen jedem Alter gerecht zu werden. Natürlich gibt es auch Kinder-, Männer- und Babykleidung bei C&A zu kaufen.

C&A Mode wird von den bekannten Gesichtern der „Germany´s next Topmodel“ Kandidatinnen promotet. Die junge spritzige Linie Clockhouse ist gerade bei Jugendlichen durchaus erfolgreich. Günstige Preise locken die Kunden zu den immer aktuellsten Angeboten. Kein Trend geht an Clockhouse vorbei und dabei ist die Kleidung noch so unverschämt billig.

C&A, ds 1987©Flickr

C&A Mode – Clockhouse, Yessica & Co.

Der Winter ist in vollem Gange und Weihnachten steht vor der Tür. Zeit ein bisschen in der C&A Mode zu stöbern und vielleicht noch ein paar schöne Teile zu ergattern. Die junge Linie Clockhouse spielt in diesem Jahr mit allen Trends. Ob Leder, Nieten oder Karos, die Kollektionen sprühen vor Dynamik. Karoblusen, -jacken oder -kleider, das Muster ist auch in diesem Winter nicht aus dem Kleiderschrank wegzudenken. Ab ca. 15 Euro ist schon eine total stylische Karobluse im Holzfäller-Stil zu ergattern. Eines der größten Themen des Jahres 2009 waren wohl Nieten und Leder. Auch C&A bietet Angebote von Schuhen bis hin zu angesagten Bikerjacken mit Nieten. Hier ist sowohl etwas für den größeren, als auch für den kleineren Geldbeutel dabei. Ein Lederimitat gibt es schon ab ca. 30 Euro, wo hingegen eine echte Lederjacke erst ab ca. 100 Euro zu erstehen ist.

Die Esprit Wintermode ist bereit zum Verkauf. Der Winter steht vor der Tür und auch Esprit verzaubert uns dieses Jahr wieder mit den neusten Trends. Wer also noch auf der Suche nach neuen winterlichen und modischen Kleidungsstücken oder Accessoires ist, findet sie bei Esprit bestimmt.

Esprit Wintermode ist auch in dieser Saison voll von modischen Highlights. Die Kollektion überzeugt mit Materialien wie Fell und Strick, welche uns an kalten Tagen richtig warm halten sollen. Zusätzlich bietet sie noch viele robuste Booties, die uns helfen auch den tiefsten Schnee zu überstehen.

Fashion, Tammy Manet©Flickr

Esprit Winterkollektion

Die Esprit Wintermode verkörpert alle neuen Trends, die man für den Winter beachten sollte. Karos in allen Ausführen sind auch im Winter noch angesagt, bei Esprit in Form von Röcken, Kleidern und Jacken, die mit warmen Ponchos und Cardigans das Hippie Feeling in unseren Kleiderschrank bringen. Dazu wird ganz viel Fell getragen. Ob Kunstfellwesten, Jacken oder Mützen hierbei stehen den Kombinationsmöglichkeiten alle Türen offen. Auch ein Fellbesatz an warmen Daunenjacken oder -westen bleibt weiterhin voll im Trend. Ein großes Thema spielen in diesem Jahr bei Esprit die Rollkragenpullover. Diese sind in den verschiedensten Ausführungen zu haben und erstrahlen in den buntesten Farben, wie Pink oder Grün. Sie werden zu Mini-Jeansröcken kombiniert, die mit kuschelweichen Strumpfhosen und angesagten Overknee Strümpfen für warme Beine sorgen. In Sachen Hosen bleibt uns im Winter auch bei Esprit ein großer Spielraum. Leggings, Jeans, Skinny-, Flare- oder Harems-Hosen, diese Jahr ist alles erlaubt.

„Welcher Rock passt zu mir?“, diese Frage stellen sich im Moment wohl unzählige Frauen. Immerhin verhilft der aktuelle Modetrend, im Herbst/Winter 2009/10, dem Teller- und Tulpenrock zu einem großen Comeback. Aber auch andere Formen, wie zum Beispiel der Bleistift- und Minirock sind weit oben auf der Hitliste vertreten.

Bleistiftrock © flickr / p2cl

„Röcke betonen die Weiblichkeit, können der Figur schmeicheln, oder aber Problemzonen noch mehr betonen.“, so lautet das Statement des Berliner Designers Gregor Clemens (Label: „Lac et Mel“). Damit das Outfit nicht zu einem Desaster wird und Frau sich ohne Zweifel in die Öffentlichkeit wagen kann, sollten einige Grundregeln beachtet werden

Stolas halten nicht nur warm, sie sehen auch richtig kombiniert sehr schick aus. Schon seit längerem ist die Zeit vorbei, in der man die Tücher mit Brautkleidern verband. Die Stola bleibt im Trend und wird uns auch noch dieses Jahr ein ständiger Begleiter sein.

Die Stola ist ein wahres Allroundtalent. Sie wärmt und hat das unverschämte Talent jede Kleidung etwas aufzuwerten. Gerade über leichten Kleidern bietet die Stola leichten Schutz und wirkt nicht so plump wie eine Jacke, die die Leichtigkeit mancher Abendkleider erdrücken würde. Genau diesen Vorteil sollte Frau in diesem Herbst nutzen.

Frau mit Stola, Siebbi©Flickr

Farben und Stoffe

Zu erwerben sind die klassischen Tücher in unterschiedlichen Farben und Stoffen. Zu diesem Herbst sollten Frauen sich an die Farbe Lila halten, denn diese wird den Herbst in Sachen Trends sehr dominieren. Farben wie Rosa oder Hellblau sollte man in diesem Jahr lieber im Kleiderschrank lassen. Stolas werden zum Beispiel aus Fell, Seide oder Kaschmir hergestellt und überzeugen daher auch mit einem gewissen Wärmefaktor. Doch auch für den kleineren Geldbeutel sind die Schals aus anderen Materialien wie Kunstfaser zu haben. Eines sollte man beim Kauf jedoch beachten. Die so genannten „Pashmina Schals“, die ihren Ursprung in Tibet haben, wo sie durch echte Handarbeit hergestellt werden, müssen entweder aus 100% Kaschmir oder zumindest aus 70% Kaschmir und 30% Seide sein. Es gibt immer mehr Artikel, die sich „ Pashmina“ nennen, jedoch aus Stoffen wie Viskose oder Polyester bestehen.

Phard Mode ist jung und modern, und setzt Modetrends in der Damen- und Herrenbekleidung schnell um. Beliebt sind vor allem die gutsitzenden Phard Jeans der jungen Modemarke.

Junge Mode©flickr/Vincent Boiteau

Fashion Mode von Phard ist begehrt, und nur auserlesene Onlineshops verkaufen die Trend Mode für junge Leute.

Die Phard Kollektion erinnert an die Collection von Miss Sixty: Knallbunt und auffällig sind die Phard Jeans, Hosen, Jacken, Blusen, Röcke und Kleider.

Die Materialien der Kollektion sind meist sehr edel. Aus Seide, Crepe, Satin und feinster Baumwolle fertigt Phard die trendige Damen- und Herrenbekleidung, die ab ca. hundert Euro für eine Hose zu erwerben ist.

Die Trendfarben der Phard Mode: Gelb, Orange, Schwarz,  Blau, Rot und Grün

Im Phard Shop dominieren grelle Knallfarben. Sommerfarben wie Gelb, Orange, Blau, Rot und Grün dominieren die Phard Mode, werden aber immer zu gedeckten Farben, wie Schwarz und Weiß kombiniert. Wer auf den Geschmack gekommen ist, findet hier eine Liste von den Phard Modeshops in Deutschland und kann die begehrte Phard Hose sofort günstig kaufen.

Poppige Muster, graphische Elemente verschönern die Phard Blusen und Shirts. Accessoires, wie Phard Schuhe und Phard Schmuck im Hippie-Stil runden das Sortiment von Phard ab. Online im Versandhandel von Phard könnt Ihr unter diesem Link bestellen.

Ein Tankini ist, wie der Name schon anklingen lässt, eine dem Bikini ähnliche Badebekleidung für Damen. Aus zwei Teilen – Hose und Oberteil – besteht der Zweiteiler für den Wasserspaß. Das Oberteil ist ärmellos und  bedeckt den Bauch im Gegensatz zum Bikini.

Tankini©flickr/Whatsername?Ein Tankini ist die perfekte Alternative zwischen dem Bikini und Badeanzug. Mit dem Tankini kann man mehr sportliche Manöver, man denke nur an Strand- und Wassersportarten, wie Beachvolleyball oder Surfen, und an das lästige zurecht gezupfe des permanent verutschenden Bikinioberteils.

Ein perfekter, festsitzender Begleiter für alle sportlichen Aktivitäten ist deshalb die Tankini-Mode.

Er ist aber nicht nur praktischer, sondern kann bei einem figurbetontem Schnitt auch besser aussehen als ein Badeanzug, der zu wenig Haut zeigt. Oftmals greifen aber nur ältere Frauen zum verstecken der altersbedingten Pölsterchen rund um den Bauch zum Tankini. Dabei bieten gerade Sportgeschäfte moderne, figurbetonte Tankinis an.

Was vor allem 2009 kommt ist die Kombination aus Mädchen und Femme Fatale.

Modedesigner wie Versace oder Armani setzen auf Akzente wie zarte Schleifen in Herzform oder aussergewöhnliche Schnittmuster. Versace bleibt dabei in eintönigen Farben, so wie wir es von ihm kennen und mögen. Dabei gewinnen fließende Stoffe die größte Aufmerksamkeit.

Wir haben gesehen das ehemalige Stiftkleider nun etwas ausgefallener designed wurden und oberhalb des Knies aufhören werden.

Armani ist da etwas lockerer, luftiger und leichter. Man spürt den Frühling und das Mädchenhafte förmlich.

Ich bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen im Jahr 2009.

Stellen wir uns einmal vor, der Chef kommt in die Firma und trägt eine Jeanshose mit Sweatshirt. Die Haare sind zerzauselt, wirken fast ungekämmt. Geht das?

Businessman © flickr / fabrisalvetti

Bei manchen Betrieben vielleicht. Doch selbst in Kreativbüros, sieht man wer der Chef ist. Muss das so sein?

Ich sage: auf jedenfall! Warum? Wegen der Autorität. Was ist Autorität genau und warum muss das Oberhaupt von etwas diese besitzen?

Man kann Autorität als eine Festlegung innerhalb des täglichen Umfelds nehmen, die dem Träger dadurch Ansehen sowie eine Vorbildfunktion verleiht. Ein Vorgesetzter oder schon ein Vater muss Autorität ausstrahlen um Vertrauen und Ansehen zu gewinnen.

Welche Rolle spielt dabei die Kleidung?
Gestehen wir uns ein, dass Kindern egal ist wie der Papa aussieht, Hauptsache ist, dass man gegenseitige Liebe bekommt. Im Geschäftsleben sieht dies schon anders aus.

Man lässt sich von der Fassade eines Menschen beeindrucken, ob man will oder nicht. Dies passiert im Unterbewusstsein. Sollte sich herausstellen, dass jedoch nichts dahinter steckt, dann spielt selbst die Oberbekleidung keine Rolle mehr.

Es gilt trotzdem: der erste Eindruck zählt häufig und es ist leichter wenn man ihn durch passende Kleidung gewinnt.

Seit längerem habe ich gestern Zeit gefunden einen kleinen Stadtbummel zu machen.

Schaufenster an welchem ich wohl auch vorbeigegangen sein könnte © flickr / tanakawho

Mich zog es zu keinem bestimmten Geschäft, also spazierte ich vom Weihnachtsmarkt aus zu einem größerem Einkaufszentrum, außerdem fing es an zu regnen und ich wollte mich gerne aufwärmen.

Nachdem ich bei Douglas ein Nikolausgeschenk für meine Schwester gefunden hatte, ging ich in den naheliegenden H&M. Soviel Schleich-Werbung auf einmal, trotzdem erzähle ich mal weiter. Schon nach dem ersten Schritt, wollte ich gleich wieder rausspazieren. Es strahlte mich nichts an, sondern die Begrüßung fand in einem tristen Ton statt. Mehr als Grau, Schwarz, Lila und etwas Nachtblau hatte dieser Laden wohl nicht zu bieten.

Ist das jetzt überall so? Wo war ich in den letzten zwei Monaten? Ich habe das Gefühl, dass man immer mehr gezwungen ist den Modetrends zu folgen. Egal ob Boho, Punk oder Emo. All diese Stilrichtigungen spiegeln keinen Individualismus mehr wieder, sondern gleichen einer Geldmachmaschine großer Kleidungsketten. Geht es nur mir so?

Ich habe übrigens doch noch was schönes gefunden, es gibt sie also noch, in den dunklen kleinen Ecken, die Läden für Individualisten.

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