Erol Sander kennen viele aus dem Fernsehen. Er ist bekannt für seine Liebesfilme, zur Zeit spielt er den Winnetou in Bad Segeberg. Was man von ihm in Sachen Mode noch lernen kann? Ich sage, einiges!

Für ihn sind Shoppingtouren Entspannung. Na, dass nenne ich doch mal einen Mann. Ich kenne nur solche Exemplare, die bei dem Wort Shopping schon am flüchten sind.
Menschen in Uniformen haben auf mich immer eine spezielle Wirkung. Sie sind einen Hingucker wert!

Was in den vergangenen Generationen noch Pflicht war, gibt es heute nicht mehr. Den guten Sonntagsanzug, trägt höchstens noch der Opa, in die Kirche wird, wenn überhaupt dorthin gegangen wird, getragen was man möchte. Frauen ziehen Hosen an. Die Emanzipation sowie der Individualismus drückt sich unter anderem auch durch die Mode aus. Shopping ist für viele das einzig Wahre. Man zeigt wer man ist, indem was man trägt. Ich finde diese Entwicklung wunderbar, denn so entsteht viel mehr Kreativität und Freiheit, trotzdem finde ich sollte man mindestens einen teuren Anzug im Schrank haben. Egal welches Geschlecht man hat. Einfach, damit man was hat, wenn der Zeitpunkt kommt. Ein solcher tritt schneller mal ein als man denkt und mit einem maßgeschneiderten Anzug sieht man immer gut aus. Wo bekommt einer heutzutage solche Raritäten noch gut und günstig her? Ich sage nur ein Wort: Artividuum.
Johnnie Boden. Dieser Mann hat vor ein paar Jahren in London eine Firma gegründet, worüber ich persönlich sehr froh bin.

Sie setzten vor allem auf Qualität und Service. Der Stil ist sehr individuell und fällt vor allem durch die Farben und Muster auf, wobei die Schnitt wahre Klassiker sind. Genau deswegen liebe ich die Mode. Jetzt neu gesehen Strickjacken, sind wieder voll im kommen.
Der britische Stil ist genau nach meinem Geschmack, etwas konservativ und doch total verrückt. Es ist nicht einfach beide Sachen miteinander zu vereinen. Bodendirect ist die Internetpräsenz von dem Modeunternehmen, dass ich gerne weiterempfehle. Cardigan sind sowieso das beste für den Herbst, denn jetzt muss man sich wieder einzwiebeln!
Die New York Fashion Show ist wieder einmal vorüber und es ist Zeit ein Resümee zu ziehen. Wer war da, was wurde gezeigt?

Die diesjährige Show war mal wieder das Non-Plus-Ultra. Gerade in New York sitzen die innovativen jungen und kreativen Köpfe, welche auch mal etwas ganz anderes probieren. Hauptsponsor ist übrigens Mercedes Benz. Auch Barack Obama hat die Werbetrommel gerührt. Es wird metallisch. Zuminderst die schminke ist ganz im schimmernden Look gehalten worden. Alle bekannten Prominenten haben sich blicken lassen, von Madame Wintour bis Heidi Klum. Ich würde gerne mal während dieser Woche NY Fashion Week im Big Apple sein. Es ist bunt und schillernd. Die Experten meinten: Es war ein Mix aus amerikanischer Popkultur sowie asiatischer beziehungsweise skandinavischer Mode. Unter den neusten Gesichtern war übrigens Phillip Lim zu sehen.
Gürtel sind für viele einfach nur ein Gegenstand, das praktisch ist, weil die Hose sitzt und nicht verruscht. Andere empfinden Gürtel als Dickmacher, denn falsch angezogen, können sie tatsächlich auftragen. Für mich sind Gürtel viel mehr als das.

Sie sind ein Accessoire, dass zum Gesamtoutfit passen muss. Gerade schöne Exemplare aus Leder sind selten. Wo ich schöne gefunden habe und was man sonst noch wissen sollte.
Also Trachten sind schon ein Muss, wenn man auf das Münchner Oktoberfest geht. Darum stellt sich die Frage, welches am besten zum eigenen Typen passt. Ich habe mal zusammengefasst, worauf man unbedingt achten sollte.

Es gibt verschiedene Trends zur Zeit, doch für die Wiesn 2008 sind passende Frisuren zum Dirndl ein Must! Grün und Rot sind dieses Jahr Farben, die an einer Tracht nicht fehlen sollten. Ganz im Sinne von Wald und Naturverbundenheit. Der Herbst ist da und das sieht man auch an den Klamotten. Das Ganze wird dann durch fesche Schuhe individualisiert. Das einzige, worum ich mir Gedanken machen würde, ist: “Wo bekomme ich ein Kleid günstig her, ohne dass es eine andere trägt?”. Im Internet habe ich dazu einige Adressen gefunden, doch empfehlen würde ich diese von Berwin&Wolff.
Im Jahre 1918 begann die Ära der Timberland-Marke. In Boston, Massachusetts begann Nathan Swartz in einer kleinen Werkstatt Lederboots zu fertigen. In den 60er Jahren brachte die Familie Swartz erstmals und einmalig auf der Welt, wasserdichte Lederboots heraus.
Der Verkauf war so erfolgreich, dass man im Jahre 1973 die Firma Timberland gründete.
Die kleine Marke wurde in den 80ern dann zu einer der bekanntesten und beliebtesten Lifstylemarke der Welt.

Aber nicht nur Männer können sich mit der Marke einkleiden, auch Frauen werden immer häufiger in einem Store gesehen. Egal ob Jacken, Schuhe oder Stiefel, in fast allen großen Städten in Deutschland kann man einen Timberland-Store finden.
Die Mode steht für zeitgenössische Sportlichkeit und lässt sich perfekt im Urlaub oder auf Wander- und Kletterturen tragen. Aber auch in der Freizeit sind die Sachen bequem zu tragen und dabei nicht mal teuer.
Vielleicht finden sie auch einen Fabrikverkauf, wo sie die Ware noch günstiger einkaufen können.
Wer den Film Elisabeth gesehen hat, weiß was British Empire bedeutet. Und genau das verkörpert der Look. Stärke, Willen und Überzeugung. Nur Mutige werden ihn konsequent durchziehen. Was zeichnet den Empire-Look vor allem aus?
Kennen Sie das nicht auch? Ihr Schrank ist bis oben gefüllt und trotzdem wissen Sie nicht, was Sie heute anziehen möchten. Glauben Sie mir, dann ist es überfällig mal wieder auszumisten. Wie das am besten geht? Es ist so einfach sich auch mal von etwas zu trennen, gewusst wie.
Esprit, der Name ist Programm. Mit frischer Mode für junge Leute begeistert die Modelinie seit Jahrzehnten besonders die Damenwelt.
Ende der 60er Jahre gegründet beschäftigt die amerikanische Firma mittlerweile rund 10.000 Menschen. Auch hier in Deutschland findet man häufiger Stellenangebote die Jobs bei Esprit ausschreiben. Im Geschäftsjahr 2006/2007 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 2,4 Milliarden Euro.

Aber nicht nur Damen können sich für die Mode von Esprit begeistern. Auch die Herrenlinie findet großen Absatz und wird in den Läden zum Teil stärker hervorgebracht. Fand man früher gar keine oder wenn dann nur recht wenige Herrenkleidung in den Stores, kann man heute schon recht zahlreich auch für seinen Liebsten schicke Sachen kaufen.
Preislich zwar nicht immer den anderen Modehäusern angepasst, steht Esprit für Qualität, extravagantes Design und attraktive Stellenangebote.