Der Sommerschlussverkauf, der als solcher offiziell eigentlich gar nicht mehr existiert, lockt wie in jeder Saison die Schnäppchenjäger reihenweise in die Boutiquen. Bereits vor einigen Wochen haben die ersten Geschäfte damit begonnen, die Preise purzeln zu lassen, doch jetzt geht es langsam richtig los.

Genau genommen läuft der Sommerschlussverkauf 2011 also schon. Doch der Bundesverband des Deutschen Textilhandels hat eigentlich den 25. Juli als Stichtag für den Beginn des Sommerschlussverkaufs vorgeschlagen. Wenn sich die Boutiquen und Kaufhäuser daran halten, kommen Schnäppchenjäger und Hobbyshopper also ab kommendem Montag erst so richtig auf ihre Kosten. In der nächsten Woche sollten die Preise noch einmal deutlich fallen, wer Zeit und Lust hat sollte sich diese Prozentschlacht nicht entgehen lassen.
Die Laufstege haben uns bereits die kommenden Modetrends für den Frühling 2010 präsentiert und interessierte Blicke konnten feststellen, dass nicht alles brandneu ist. Vieles ist bereits jetzt modern und Designer lassen Einflüsse der aktuellen Mode in ihre neuen Kollektionen mit einfließen.
Also: !!!Augen auf beim Schlussverkauf!!! , denn so schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Man stattet sich, für das kommende Jahr, mit den perfekten Begleitern aus und spart gleichzeitig jede Menge Geld.

Im Herbst und im Winter sind Strickjacken ein absolutes Muss. Diese halten nicht nur warm, sondern sehen auch noch chic aus. Dieser Trend zieht sich bis in den Frühling 2010 hin fort und ist auf sämtlichen Straßen anzutreffen.
Ein weiteres Mode-It bleiben die Farben Schwarz und Weiß. Egal ob beides für sich allein, in Kombination, mit Streifen, Punkte oder Karos – Solche Stücke müssen in jedem Kleiderschrank vorhanden sein. Einfach klassisch, zeitlos und für jeden Typen passend. Ein weiterer und wichtiger Vorteil bei diesem Style ist der, dass man zu jeder Zeit das richtige Outfit trägt, denn solche Stücke sind hervorragend für sämtliche Anlässe. Sportlich, elegant oder legere – All diese Erscheinungsbilder werden in der Schwarz-Weiß Mode vereint. Süße und verspielte Kleider im 50´s Look liegen hier besonders weit oben. Hierzu passen kleine Zierschleifchen, welche im Haar oder reizvoll um die Hüfte gebunden, exzellent in Szene gesetzt werden.
Bogner Jeans haben in der Fashionwelt einen sehr guten Ruf. Meist werden die Jeans von älteren Leuten getragen, denn der Preis und das Design der Jeanshose zielt auf eine eher ältere Zielgruppe ab.

Die Jeans von Bogner sind aus qualitativen Denim Stoff gefertigt. Beim Tragen der Jeanshosen fälllt einem sofort der Tragekomfort auf. Der figurbetonte, passgenaue Schnitt und der meist dünne Jeansstoff sind bei den Fans der Bogner Jeans sehr beliebt.
Eine Designer-Hose aus dem Hause Bogner kostet ca. 130-200 Euro. Die Damenhosen und Herrenhosen sind eher klassisch designt, und unterliegen kaum Trends. Dominant sind die klassischen Five-Pocket Jeans. Röhren finden sich auch in der Kleidung von Bogner, aber diese fallen eher weiter aus.
Brands4friends. So heißt der Onlineshopping-Club, der die Herzen vieler Frauen, aber auch Männer, höher schlagen lassen wird. Große Namen zu kleinen Preisen.
Egal, ob Jeans von Pepe oder Only, Schuhe von K-Swiss oder Adidias und T-Shirts von Ed Hardy. Bei brands4friends bekommen sie viele Designer- und Markenklamotten zu satten Rabatten von bis zu 70 Prozent.
Moderne, schicke und junge Mode, die sie im Geschäft teilweise über die Hälfte mehr kosten würde, bekommen sie hier zu einem Top-Preis. Neben dem Preis weiß brands4friends durch eine breite Vielfalt an Angeboten zu gefallen.
Der exklusive Markenverkauf im Internet ist nur Mitgliedern vorbehalten, die vor allen anderen per email über den Verkaufsstart benachrichtigt werden und somit Vorverkaufrecht auf die heißbegehrten Modemarken haben.
Mitglied zu werden ist allerdings nicht gerade einfach, benötigt man doch eine persönliche Einladung. Besitzt man diese jedoch, steht dem modebewussten Menschen ein wahres Shopping-Paradies zur Verfügung.
Natürlich gibt es unzählige Anbieter im Internet, aber ich habe da einen besonderen Einkaufstipp.
Ich muss gestehen, ich persönlich kaufe nicht so ganz gerne im Internet ein, das Anprobieren der Modelle, das Fühlen der Qualität des Stoffes und nicht zu vergessen, eine persönliche Beratung, wenn ich der Verkäuferin vertraue, sind wichtige Einkaufserlebnisse für mich. Aber manchmal habe ich eben nicht die Zeit und den Nerv loszuziehen, weil ich etwas Bestimmtes suche – und dann fand ich einen Internet-Versand, der mich sehr überzeugt
Edle Mode preiswert, die Währung – eigene Designermode – tauschen statt kaufen.
Noch bis 19. April können Edel-Modefans ausgemusterte Markenkleidung abgeben, die Qualität der Kleidungsstücke oder Accessoires wird mit Punkten auf einer Karte bewertet, der persönlichen “Visa Swap Karte”. Je hochwertiger das Teil, was man abgibt, desto mehr Punkte hat man, um hinterher einzukaufen 
Vom 24. bis 26. April findet dann ein großes Tauschwochenende statt, bei dem die gesammelten Punkte das Bargeld ersetzen. Es sollen an dem Tauschwochenende auch Designerkleider von berühmten Schauspielerinnen und Mode-Ikonen geben, also es lohnt sich vorbeizuschauen um auch Schlange zu stehen
Das Ganze nennt sich “Visa Swap Shop” und befindet sich in Berlin Mitte, genauer gesagt in der Münzstraße 11C, Öffnungszeiten Montag bis Samstag 12-20 Uhr
Das Konzept hat schon in London hervorragend funktioniert, dort standen die Briten Schlange. Dieses “Lifestylekonzept” wird vom Kredit-Unternehmen VISA und der Hilfsorganisation Oxfam Deutschland organisiert. Die Oxfam-Shops lassen sich Kleidung und Hausrat spenden und verkaufen dann Secondhand , außerdem gibt es dort Fair-Trade-Tee und -Kaffee. In Berlin gibt es einen Shop in der Schönhauser Allee und einen am Kurfürstendamm, wo man sehr gute Designer-Stücke für wenig Geld bekommt und noch was für die Hilfsorganisation und das eigene Gewissen tun kann.

Oxfam leistet Not– und Katastrophenhilfe, fördert Projekte, die die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Ländern fördern. Des Weiteren unterstützen sie Menschen, die durch Naturkatastrophen oder kriegerische Konflikte in Not geraten. Die Oxfam Shops und Projekte, wie dieser Swap Shop, tragen wesentlich zur Finanzierung dieser Arbeit bei.

Eigentlich ist das mit dem Aussehen so eine Crux, denn möchte man auf dem neuesten Stand sein und sich mit entsprechenden Marken ausstatten, muss man sehr oft tief in die Tasche greifen. Gerade große Labels bieten aber immer öfter die Möglichkeit an, Markenware kostengünstiger in Outlet-Stores zu erwerben.
Das Geheimnis von Outlet-Stores ist eigentlich keines. Durch den Wegfall von Gebühren für Händler und Zwischenhändler haben die Produzenten die Option, ihre Ware zwischen 30 und 70 Prozent billiger anzubieten. Auch wenn kleine Fehler in der Produktion entstanden sind und die Ware eigentlich durch das Qualitätsraster fallen, können sie trotzdem noch kostengünstig angeboten werden. Oftmals sind dies so geringe Mängel, dass man diese mit dem bloßen Auge gar nicht erkennen kann.
Ein wunderbares Beispiel hierfür ist der Outlet-Store von Timberland im bayrischen Baierbrunn. Timberland bietet hochwertige Kleidung und Schuhe an, die aufgrund ihrer hochwertigen Verarbeitung im gehobenen Preissegment angesiedelt sind. Nun macht es natürlich einen Unterschied, ob man nun in München den Weg in einen Timberlandshop nimmt und höhere Preise in Kauf nimmt oder in das nur wenige Kilometer von der bayrischen Landeshauptstadt entfernte Baierbrunn fährt und dort satte Rabatte einfährt.
Letztendlich muss man selbst entscheiden, ob der Weg in einen Outlet-Store finanziell lukrativ ist, aber gutes Aussehen muss halt nicht teuer sein.
Das “Shopping Festival” in Cannes vom 3. bis 13. Januar 2008
Kaufrausch statt Ski-Urlaub
Wenn man noch was von seinem Weihnachtsgeld übrig hat oder das Neue Jahr mit etwas ganz besonderem beginnen will – ich hätte da einen Tipp.
Wer Cannes nur als Urlaubsort und natürlich als den Ort der Filmfestspiele kennt, hat was verpasst. Anfang des Jahres gibt es dort ein “Kaufrauschfest” , bei dem man schicke Designer-Moden für weniger Geld kriegt.
Es wird allerhand geboten
Dieses Shopping Festival ist die einzige offizielle Veranstaltung in Europa, die “Prêt-à-Porter-Mode” der Frühlings- und Sommerkollektion 2008 im Sonderverkauf anbietet. Modenschauen, Mode-Workshops, Themenabende und Diners, Messeangebote und jede Menge französisches Flair natürlich.
Auf der Messe „Cannes Fashion“, die vom 4. bis 6. Januar läuft, sind Mode- und Kosmetikartikel sowie Schmuck zu Messepreisen zu haben. Wem das nicht reicht, dem bieten zahlreiche Boutiquen exorbitante Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent auf Marken- und Designerwaren – und das alles bei doch eher milden Temperaturen im Vergleich zu den unsrigen hier.
Die Hotels bieten Sonderpreise und bieten sogar im Übernachtungspreis inbegriffene Teilnahmen an Modenschauen an.
Kenzo, Chopard, Valentino, Scherrer und wie sie alle heißen – dazu Champagner und Preisnachlässe, alles was das Herz begehrt…
Na, ist das nicht eine wunderbare Art, das neue Jahr zu beginnen? Wem das jetzt zu plötzlich kommt – da das “Cannes Shopping Festival” bereits zum 5. Mal stattfindet, kann man beruhigt davon ausgehen: Das Ganze gibt es nächstes Jahr wieder