In liebevoller Handarbeit entstehen in einem Atelier in Rom edle Ketten, Armbänder und Ringe des exklusiven Schmuck-Labels Anticoa.
Anticoa ist ein Schmuckhersteller, der noch großen Wert auf das Handwerk und dessen künstlerischen Aspekt legt. Alle Stücke können als hochwertige Unikate angesehen werden, die aus edelsten Materialien angefertigt werden, welche die Designer aus aller Welt beziehen. So findet man beispielsweise Südseeperlen oder Jade aus China in der Kollektion von Anticoa und die filigrane Formensprache vieler Stücke erinnert an den Orient und an Tausend und eine Nacht. Kein Wunder also, dass der Schmuck von Anticoa in der ganzen Welt Absatz findet.
Die Mode im Winter 2011/12 zeigt sich animalisch.Tiermotive zieren die aktuellen Pullover und Shirts oder zeigen sich in Form von gestrickten Mützen mit Ohren.
Diesen Winter ist ein wahrhaft tierischer Trend auf dem Vormarsch. Und gemeint sind diesmal nicht Leoparden-Muster oder Schlangenleder-Optik. Vielmehr erinnern lustige Tiermotive wie Füchse, Pferdeköpfe oder Rehe an frühere Kindheitstage, wodurch der Look auch schnell Gefahr läuft, an erwachsenen Menschen lächerlich zu wirken. Um nicht auszusehen, wie ein früheres Ich aus Kindergartenzeiten, gilt es darauf zu achten, die neuen Pullover und Shirts geschickt zu kombinieren. Denn ein hüpfendes Bambi oder glitzernde Ponys bewegen sich scharf an der Grenze zum absoluten Kitsch und benötigen einen entsprechende Ausgleich im restlichen Styling.
Wo Chloë Sevigny auftaucht, kann modetechnisch eigentlich nicht viel schief gehen. Das dachten sich wohl auch Humberto Leon und Carol Lim, das Designer-Duo von Kenzo, die Chloë für ihre neue Frühjahr/Sommer-Kollektion bei der Pariser Fashionweek auf den Laufsteg schickten.
Eigentlich kennt man Chloë Sevigny ja mit blonden Haaren, und so musste man beim Defilée der Kenzo-Kollektion schon zweimal hinschauen, um das brünette Abschluss-Model im blauen Overall als Frau Sevigny zu identifizieren. Die Schauspielerin, Designerin und anerkannte Stilikone wurde bereits 1993 als Model entdeckt und war seither immer wieder das Gesicht bekannter Marken. Und wenn Chloë nicht gerade selbst über den Laufsteg stolziert, dann begutachtet sie die Schau wahrscheinlich von der Frontrow aus.
Fashionistas aufgepasst! Bei diesem Trendmuster wird euer Herz rasant in die Höhe schnellen und zick-zackartig im Brustkorb umher springen.
Zick-Zack ist eine gute Überleitung zum Must-Have-Look der Saison: „Ikat“ lautet hier das Zauberwort. Das Wort stammt aus dem malaysischen und bedeutet soviel wie „batiken“.
Wo dieses Muster seinen Ursprung hat ist nicht klar zu definieren, da sich sie Wurzeln sowohl in Asien als auch in Amerika wiederfinden lassen. Die Vorgehensweise ist jedoch identisch.
Dieses Jahr heißt es nicht “Hut ab!”, sondern “Hut auf!”
Ein modisches Accessoire für den Sommer 2011, das sich dazu auch noch bestens für die allseits bekannten Bad-Hair-Days eignet, ist der Hut!
Vor allem Stroh- und Schlapphüte haben es uns angetan, die dem Look Perfektion und Raffinesse verleihen. Gleichzeitig zaubern sie die Silhouette länger, was besonders kleineren Frauen zugute kommt.
Auch die Kombinationsmöglichkeiten sind äußerst vielfältig und reichen vom lässig-lockeren Urlaubslook, bis hin zum chicen City-Style. Auch die Design-Palette der Hüte ist breit bespickt: Wie wäre es beispielsweise mit einem süßen Strohhut mit Seemannskordelverzierung?